Die letzten wichtigen Nachrichten zum Thema JODTABLETTEN
Mi 09.03.2022
Quelle: Rheinland Pfalz Online vom Mi 09.03.2022 06:41
Apotheker warnen vor Einnahme: Jodtabletten in NRW ausverkauft
Um für eine Nuklearkatastrophe vorzusorgen, haben sich viele Menschen mit Jodtabletten eingedeckt. Die Einnahme ist aber nicht nur sinnlos, sondern auch gesundheitsgefährdend. Schilddrüsenkranken fehlen dagegen die Medikamente. ...
Quelle: Merkur Online vom Mi 09.03.2022 06:30
Steigende Nachfrage nach Jodtabletten: Lieferprobleme
Im Ukraine-Krieg wird auch nahe von Atomkraftwerken gekämpft. Das schürt auch in Thüringen Ängste - und führt zu vermehrter Nachfrage nach Jodtabletten bei Apotheken. Sinnvoll ist das jedoch kaum.
Do 22.08.2019
Quelle: NTV vom Do 22.08.2019 19:47
Vorsorge für Atom-Ernstfall: Bund stockt Vorräte von Jodtabletten auf
Um besser auf eine Atomkatastrophe vorbereitet zu sein, kauft die Bundesregierung knapp 190 Millionen Jodtabletten. Grund für die Aufstockung der Jodreserven: Lehren aus dem Reaktorunfall im japanischen Fukushima.
Quelle: TAZ vom Do 22.08.2019 13:54
Vorkehrungen im nuklearen Notfall: 190 Mio. Jodtabletten für den GAU
2022 sollen in Deutschland keine Atomkraftwerke mehr in Betrieb sein. Gefahren lauern aber weiter – aufgrund der Reaktoren in den Nachbarländern. mehr...
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Do 22.08.2019 13:14
Vorsorge wegen Atomkraft: Deutschland bestellt rund 190 Millionen Jodtabletten
Für rund 8,4 Millionen Euro hat das Bundesamt für Strahlenschutz 189,5 Millionen Jodtabletten bestellt. Sie sollen an die Bevölkerung verteilt werden, sollten radioaktive Stoffe freigesetzt werden.
Quelle: N24 vom Do 22.08.2019 11:54
Deutschland vervierfacht Bestand an Jodtabletten
Neue Recherchen zeigen: Das Bundesamt für Strahlenschutz lässt die Vorräte an Jodtabletten massiv aufstocken. Die Tabletten sollen im Fall einer Freisetzung radioaktiver Stoffe an die Bevölkerung verteilt werden.
Quelle: Stern vom Do 22.08.2019 10:45
Vorsorge für Atomunfall: Medienbericht: Deutschland bestellt 190 Millionen Jodtabletten
Das Bundesamt für Strahlenschutz soll wegen der Risiken belgischer Atomkraftwerke rund 190 Millionen Jodtabletten bestellt haben, berichtet der WDR. Mehr als sonst.