Die letzten wichtigen Nachrichten zum Thema LEHRSTELLEN
So 14.06.2020
Quelle: NTV vom So 14.06.2020 18:03
Schutzschirm für Berufsanfänger: Bund stellt 500 Millionen für Lehrstellen bereit
Kleine und mittelständische Betriebe, die trotz Corona-Pandemie weiter Ausbildungsplätze anbieten, sollen bis zu 3000 Euro pro Ausbildungsvertrag bekommen. Auch wer seine Lehrlinge nicht in Kurzarbeit schickt, soll finanziell unterstützt werden.
Sa 06.08.2016
Quelle: Südkurier vom Sa 06.08.2016 12:52
Tausende Lehrstellen bleiben unbesetzt
Restaurantfachleute, Fleischer, Lebensmittelfachverkäufer: Für diese Berufe lassen sich zu wenige junge Leute begeistern. Kritisiert werden nervige Arbeitszeiten und ein rüder Umgangston. Tausende Lehrstellen bleiben unbesetzt.
Mo 01.07.2013
Quelle: Shortnews vom Mo 01.07.2013 12:04
"Ohrfeige" für Deutsche: Linke will keine Lehrstellen für Südeuropäer
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler hat einen Appell an südeuropäischen Jugendliche, die keine Lehrstelle finden, gerichtet, sich einen deutschen Ausbildungsplatz zu suchen. [...]
Quelle: N24 vom Mo 01.07.2013 11:30
Jugendarbeitslosigkeit - Linke gegen Lehrstellen für Südeuropäer
Wirtschaftsminister Philipp Rösler hat Südeuropäer zur Ausbildung nach Deutschland eingeladen. Jetzt keilt die Linke dagegen: Zuerst müsse an die Jugend aus Deutschland gedacht werden.
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom Mo 01.07.2013 11:08
Jugendarbeitslosigkeit: Linke gegen Vergabe von Lehrstellen an Südeuropäer
Im Süden Europas steigt die Jugendarbeitslosigkeit dramatisch. Politiker von FDP und CDU wollen Lehrlinge deshalb nach Deutschland ein - die Linke bezeichnet das als "Ohrfeige" für Jugendliche hierzulande, die keine Stelle finden. Auch SPD und DGB warnen vor reiner Symbolpolitik.
Quelle: Kölner Stadtanzeiger vom Mo 01.07.2013 10:58
Wagenknecht - Linke gegen Lehrstellen für Südeuropäer
Die Linkspartei hat den Vorschlag der Bundesregierung abgelehnt, Lehrstellen an Jugendliche aus Südeuropa zu vergeben. Der Plan sei eine "Ohrfeige" für Hunderttausende junge Menschen in Deutschland, sagte die Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht.