Die letzten wichtigen Nachrichten zum Thema XINJIANG
Mi 27.11.2024
Quelle: Der Spiegel vom Mi 27.11.2024 19:59 Volkswagen
China: Warum Volkswagen sein umstrittenes Werk in Xinjiang aufgibt
Jahrelang hielt VW an einer Fabrik im chinesischen Ürümqi fest, trotz massiver Kritik von Menschenrechtlern. Jetzt zieht sich der Konzern aus der Region zurück. Was steckt dahinter? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Quelle: Neue Zürcher Zeitung vom Mi 27.11.2024 14:39
Zwangsarbeit-Vorwürfe in China: VW verkauft umstrittenes Werk in Xinjiang
Mit der Veräusserung des Werks in der Uiguren-Provinz schliesst der Konzern eine Baustelle seines China-Geschäfts – es bleiben aber noch zahlreiche andere.
Quelle: Wirtschaftswoche vom Mi 27.11.2024 13:07
VW in Xinjiang: Endlich frei?
Volkswagen wird endlich seine desaströse Investition im chinesischen Xinjiang los. Dem Land aber bleibt der Konzern eng verbunden.
Quelle: Der Tagesspiegel vom Mi 27.11.2024 12:12
VW zieht sich aus Xinjiang zurück: Dieses Werk hätte es nie geben dürfen
Trotz Menschenrechtsverletzungen und der Verfolgung muslimischer Minderheiten blieb Volkswagen lange im Nordwesten Chinas aktiv. Jetzt kommt der Rückzug, viel zu spät und aus falschen Gründen.
Mi 14.02.2024
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom Mi 14.02.2024 13:49
Volkswagen in Xinjiang: "Wir wollen da raus"
Der Autobauer VW verhandelt über seinen Rückzug aus der Uiguren-Provinz Xinjiang - dort, wo China mit großer Härte gegen Minderheiten vorgeht. Die Sache ist politisch heikel.
Quelle: finanzen.net vom Mi 14.02.2024 12:22
Volkswagen - Geschäft in Xinjiang auf dem Prüfstand
(streicht überflüssiges Wort im ersten Satz)Frankfurt (Reuters) - Volkswagen prüft mit seinem Joint Venture Partner SAIC die künftige Ausrichtung seiner Geschäftsaktivitäten in der chinesischen Provinz Xinjiang. "Derzeit werden verschiedene ...
Quelle: finanzen.net vom Mi 14.02.2024 11:49
UBS AG mit Investmenttipp: Sell-Note für Volkswagen (VW) vz-Aktie
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Volkswagen auf "Sell" mit einem Kursziel von 100 Euro belassen. Derzeit weise die Aktie des Autokonzerns kein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis auf, schrieb Analyst Patrick Hummel in einer am Mittwoch ...
Do 01.09.2022
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom Do 01.09.2022 16:17 Bericht
Xinjiang-Bericht der Menschenrechtskommissarin: Ein harter Schlag gegen Chinas Regime
UN-Menschenrechtskommissarin Bachelet veröffentlicht in ihren letzten Amtsminuten den lange angekündigten Bericht über Pekings Menschenrechtsverstöße in Xinjiang. Der Bericht ist deutlich - und ein möglicher Wendepunkt.
Quelle: Der Tagesspiegel vom Do 01.09.2022 13:10
UN-Bericht sieht Indizien für "schwere Menschenrechtsverletzungen" in Xinjiang
Minuten vor ihrem Amtsende veröffentlicht die UN-Kommissarin für Menschenrechte einen brisanten Bericht. Es geht um mögliche Verbrechen Chinas an den Uiguren.
Quelle: Stern vom Do 01.09.2022 12:04
Video: UN-Bericht räumt Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang ein
Nur wenige Minuten vor dem Ende ihrer vierjährigen Amtszeit hat die scheidende UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet in einem Bericht mögliche Verbrechen Pekings gegen die Uiguren eingeräumt.
Quelle: tagesschau.de vom Do 01.09.2022 10:11 Verbrechen
UN-Bericht: "Glaubhafte" Vorwürfe von Folter in Xinjiang
Der lang erwartete Bericht der UN-Menschenrechtskommissarin Bachelet prangert schwere Menschenrechtsverletzungen in der chinesischen Region Xinjiang an. China weist die Vorwürfe als Lüge zurück. Von Benjamin Eyssel.
Quelle: Focus vom Do 01.09.2022 07:05 Menschenrechtsverletzungen
Mögliche Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang - In den letzten Minuten ihrer Amtszeit legt UN-Beauftragte brisanten Bericht vor
In der chinesischen Region Xinjiang sind nach Einschätzung des UN-Menschenrechtsbüro womöglich Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen worden. Zu diesem Schluss kommt die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, in ihrem seit Monaten mit Spannung erwarteten Bericht. Sie veröffentlichte ihn am Mittwochabend um kurz vor Mitternacht - zehn Minuten vor dem Ende ihrer Am ...
Quelle: Hamburger Abendblatt vom Do 01.09.2022 04:50 Bericht
Neuer Bericht: UN: Mögliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Xinjiang
Seit Monaten ist mit Spannung auf diesen Xinjiang-Bericht gewartet worden. Über die Veröffentlichung wurde gestritten. Jetzt wird klar, warum: Die Vorwürfe gegen China darin sind massiv.
Quelle: Stern vom Do 01.09.2022 03:30
UN-Bericht sieht mögliche "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" in Xinjiang
Die Vereinten Nationen haben "schwere Menschenrechtsverletzungen" in der chinesischen Region Xinjiang angeprangert und sehen Hinweise auf "Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Die scheidende UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet legte am späten Mittwochabend nur Minuten vor dem Ende ihrer Amtszeit ihren mit Spannung erwarteten Bericht zur Lage der muslimischen Minderheit der Uiguren in X ...
Quelle: tagesschau.de vom Do 01.09.2022 01:22
UN sehen Hinweise auf Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang
Zehn Minuten vor Ende ihrer Amtszeit hat UN-Menschenrechtskommissarin einen Bericht veröffentlicht, der es in sich hat: Man sehe Anhaltspunkte für Verbrechen gegen die Menschlichkeit in der chinesischen Region Xinjiang.
Quelle: ZEIT ONLINE vom Do 01.09.2022 01:17 Bericht
China: UN-Bericht prangert schwere Menschenrechtsverletzungen an
Es gebe glaubhafte Foltervorwürfe in der Region Xianjiang, schreibt die UN-Menschenrechtskommissarin. Sie veröffentlichte das brisante Papier Minuten vor ihrem Abtritt.
Quelle: Handelsblatt vom Do 01.09.2022 01:10 Bericht
China: UN sieht mögliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Xinjiang
In ihrem Xinjiang-Berichts wirft die UN China internationale Verbrechen gegen Uiguren vor. Um die Veröffentlichung des Berichts war monatelang gestritten worden.
Quelle: Der Spiegel vom Do 01.09.2022 01:03
China und die Uiguren in Xinjiang: Uno prangert mögliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit an
Zehn Minuten vor dem Ende ihrer Amtszeit veröffentlicht die Uno-Hochkommissarin für Menschenrechte einen explosiven Bericht: Demnach gibt es Anhaltspunkte, dass China an den Uiguren Verbrechen gegen die Menschlichkeit begeht.
Quelle: Neue Zürcher Zeitung vom Do 01.09.2022 00:55
Uno: mögliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Xinjiang
Seit Monaten ist mit Spannung auf diesen Xinjiang-Bericht gewartet worden. Über die Veröffentlichung wurde gestritten. Jetzt wird klar, warum: Die Vorwürfe gegen China darin sind massiv.
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom Do 01.09.2022 00:45 Bericht
China: UN: Mögliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Xinjiang
Die Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, veröffentlicht einen brisanten Bericht über die chinesische Region - zehn Minuten vor dem Ende ihrer Amtszeit.
Mi 25.05.2022
Quelle: Handelsblatt vom Mi 25.05.2022 13:42
Menschenrechte: Xinjiang-Papers: Chinas Außenministerium droht der Bundesregierung indirekt
Bundeswirtschaftsminister Habeck hat Chinas Umgang mit der muslimischen Minderheit der Uiguren kritisiert. Peking reagiert darauf verärgert.
Quelle: Der Spiegel vom Mi 25.05.2022 11:07
Xinjiang Police Files: So überwachte China selbst Diplomaten
Vor vier Jahren reiste eine Gruppe von EU-Diplomaten nach Xinjiang, um über Internierungslager zu recherchieren. Die »Xinjiang Police Files« zeigen nun, wie zielgerichtet sie von Agenten des Staates beschattet wurden – bis ins Hotelschwimmbad.
Di 24.05.2022
Quelle: Der Spiegel vom Di 24.05.2022 22:28 Uiguren
Reaktionen auf Xinjiang Police Files: »Entsetzliche Verfolgung«
Die Xinjiang Police Files sorgen im Westen für Empörung. Die britische Außenministerin Liz Truss fordert, China müsse zur Rechenschaft gezogen werden. Peking hingegen sieht »antichinesische Kräfte« am Werk.
Quelle: Der Spiegel vom Di 24.05.2022 18:07 Uiguren
Xinjiang Police Files: Politiker fordern mehr Härte gegenüber China
Bisher pflegt Deutschland enge Handelsbeziehungen zu China. Nach der Veröffentlichung der Bilder aus chinesischen Lagern fordern Politiker einen Kurswechsel.
Do 22.05.2014
Quelle: Neue Zürcher Zeitung vom Do 22.05.2014 08:43 Explosionen
Nordwesten Chinas: 31 Tote bei Explosionen in Xinjiang
Bei Explosionen in der Unruheregion Xinjiang im Nordwesten Chinas hat es 31 Tote und mehr als 90 Verletzte gegeben. Angreifer zündeten am Donnerstagmorgen unweit eines Markts in der Provinzhauptstadt Urumqi Sprengsätze.
Quelle: Hamburger Abendblatt vom Do 22.05.2014 08:08 Anschlag
Unruheregion Xinjiang: Mehr als 30 Tote bei Terroranschlag in China
Bei einem Anschlag in der Unruheprovinz Xinjiang sind 31 Menschen getötet und mehr als 90 weitere Menschen verletzt worden. In der Region gibt es Spannungen zwischen Uiguren und Han-Chinesen.