Die letzten wichtigen Nachrichten zum Thema CEFERIN
Do 08.02.2024
Quelle: sportschau.de vom Do 08.02.2024 16:56
Weg für weitere Amtszeit frei, aber Ceferin will abtreten
Der Weg für eine weitere Amtszeit bis 2031 wäre frei, aber Aleksander Ceferin kündigte beim UEFA-Kongress überraschend an, 2027 als Präsident abzutreten: "Ich bin müde."
Quelle: GMX Sport vom Do 08.02.2024 15:03
Ceferin könnte länger UEFA-Chef bleiben - verzichtet aber
Der Weg wäre frei, doch der Chef will wohl nicht: UEFA-Präsident Aleksander Ceferin könnte nach einer Regeländerung bis 2031 an der Spitze des europäischen Verbands bleiben. Wie der Slowene jedoch erklärte, plant er 2027 auf eine erneute Kandidatur zu verzichten.
Quelle: GMX Sport vom Do 08.02.2024 13:43
Uefa-Präsident Ceferin sorgt für große Überraschung
Uefa-Boss Aleksander Ceferin hat beim Uefa-Kongress in Paris für eine Überraschung gesorgt.
Quelle: N24 Sport vom Do 08.02.2024 13:25
Uefa-Chef Ceferin will 2027 abtreten
Aleksander Ceferin, Chef des europäischen Fußballverbandes Uefa, will 2027 überraschend nicht mehr für eine weitere Amtszeit als antreten. Diese Entscheidung gab der Slowene am Donnerstag nach dem Uefa-Kongress in Paris bekannt. Zuvor waren eigens Wahl-Statuten geändert worden.
Mi 05.04.2023
Quelle: tagesschau.de vom Mi 05.04.2023 15:40
Slowene Ceferin als UEFA-Präsident wiedergewählt
Aleksander Ceferin ist wie erwartet als Präsident der Europäischen Fußball-Union wiedergewählt worden. DFL-Aufsichtsratschef Hans-Joachim Watzke rückt ins UEFA-Exekutivkomitee. DFB-Präsident Bernd Neuendorf wurde ins FIFA-Council gewählt.
Mi 20.09.2017
Quelle: GMX Sport vom Mi 20.09.2017 18:42
Infantino und Ceferin für Transfer-Reform
Nach dem Wechsel-Wahnsinn fordern die mächtigsten Männer im Fußball Änderungen am Transfersystem. Nach der Kritik von Kanzlerin Merkel rufen FIFA-Chef Infantino und ...
Quelle: Frankfurter Rundschau Sport vom Mi 20.09.2017 18:12
Ceferin kritisiert Tests mit Videobeweis
Quelle: FOCUS Sport vom Mi 20.09.2017 13:37 Präsident
Uefa-Präsident fleht Merkel an - Ceferin: Politiker sollen Transfermarkt-Reform möglich machen
Uefa-Präsident Aleksander Ceferin und Fifa-Chef Gianni Infantino haben sich nach dem Rekord-Wechselsommer für Änderungen am Transfersystem ausgesprochen und fordern die Hilfe der Politiker.
Mi 14.09.2016
Quelle: Der Tagesspiegel vom Mi 14.09.2016 20:43
Aleksander Ceferin: Quereinsteiger mit Fragezeichen
Aleksander Ceferin ist der neue starke Mann der Uefa. Kann er das Vertrauen in den angeschlagenen Verband wiederherstellen?
Quelle: SPORT1 News vom Mi 14.09.2016 17:27
Das erwartet Fußball-Europa mit Ceferin
Kaum war der neue UEFA-Präsident gewählt, verfiel einer seiner großen Unterstützer in Jubelstimmung. "Das ist ein so gutes Ergebnis, dass ich keinen Zweifel habe, dass Aleksander Ceferin die breite Unterstützung aller Nationalverbände hat", frohlockte Reinhard Grindel.Nachdem sein Wunschkandidat Europas Fußball-Thron bestiegen hatte, rollte ihm der DFB-Boss den roten Teppich aus. Wenn auch nicht in Echtzeit, dann doch zumindest verbal. "Der Wunsch nach einer grundlegend neuen Dynamik" im inneren Kern der UEFA sei offenbar "sehr breit vorhanden" gewesen, sinnierte Grindel. Geht es nach ihm, dann gibt Ceferin künftig den großen Revoluzzer des kriselnden Verbandes.Gut gebrüllt, könnte man sagen. Denn der Slowene hat den Ruf, nur ein weiterer Strippenzieher zu sein, der das Amt des höchsten Fußball-Funktionärs Europas für undurchsichtige Machenschaften und eigene Interessen nutzt. Die Geschichte seines Aufstiegs ist auch die Geschichte einer innigen Verbandelung mit dem DFB. SPORT1 klärt die wichtigsten Fragen rund um den neuen UEFA-Präsidenten. - Wer ist dieser Aleksander Ceferin?Der 49-jährige Präsident des slowenischen Fußball-Verbandes stammt aus wohlhabenden Verhältnissen. Seine Familie ist finanziell potent wie einflussreich.Beruflich hat sich Ceferin als Anwalt einen Namen gemacht, vertritt unter anderem schwerreiche Oligarchen und korrupte Politiker. Es gibt Stimmen, die sich fragen, ob so das passende Umfeld eines UEFA-Präsidenten aussieht, der seinen Verband aus dem Zwielicht herausholen will.Ein Faible für Sport hat Ceferin schon in frühester Jugend entwickelt. Seine Leidenschaft heißt Karate. Er trägt den schwarzen Gürtel. Außerdem ist an dem Familienvater ein linguistisches Talent verloren gegangen. Ceferin spricht fünf Sprachen fließend. Eine durchaus hilfreiche Fähigkeit, um Kontakte zu knüpfen, Verbündete an Land zu holen und Stimmen hinter sich zu vereinen. - Was hat der neue UEFA-Präsident zu bieten?Zumindest eine große Portion Selbstbewusstsein. Sein Dasein im Fußball-Business bezeichnet Ceferin selbst als "große Errungenschaft der Demokratie". Wenn der neue UEFA-Präsident Werbung für sich und seine Ideen macht, klingt das mitunter so: "Es ist der Anfang einer neuen Epoche. Wir sollten mit der Politik, mit den Intrigen aufhören. Der Fußball kommt an erster Stelle."Oder so: "Wir sind die Wächter des schönen Spiels. Diese Verantwortung ist mein Kompass und ich möchte die Balance zwischen allen Akteuren bewahren."Diese Sätze gab Ceferin keine halbe Stunde, nachdem ihn die Delegierten inthronisiert hatten, zum Besten. Inbrünstiger Pathos, den nur solche für voll nehmen, die nicht um seine Seilschaften Bescheid wissen. Auch sie sind ein Grund für Ceferins kometenhaften Aufstieg als Fußball-Funktionär.- Wer unterstützt Ceferin?Im Rennen um das Präsidentenamt galt er zu Beginn als krasser Außenseiter. Die besten Chancen auf den Posten wurden lange Zeit seinem Konkurrenten Michael van Praag nachgesagt.Dieser wähnte bis kurz vor der Wahl auch noch den DFB hinter sich. Dann erhielt er einen Anruf, indem ihm Boss Grindel mitteilte, sich auf die Gegenseite geschlagen zu haben.Am Wochenende vor der Abstimmung begründete der DFB-Präsident im WDR seine Präferenz für Ceferin: "Wir brauchen einen UEFA-Präsidenten, der das Amt länger als zwei Jahre ausüben kann. Sonst hätten wir eine permanente Personaldiskussion." Eine Spitze gegen den 68-jährigen van Praag, der kurz vor der UEFA-Altersgrenze steht. Viel interessanter aber war, was Grindel zu inhaltlichen Punkten sagte: "Wir brauchen einen UEFA-Präsidenten, der den Einfluss der nationalen Verbände stärkt, der für Themen wie Good governance and compliance steht. All das sehen wir bei Aleksander Ceferin gegeben."Interessante Randnotiz: Mit exakt demselben Programm hatte zuvor van Praag geworben. Was also hat Grindel, was hat den DFB zum Umdenken bewogen?- Hat Ceferin dem DFB die EM versprochen?Unter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, Ceferin habe seine Unterstützer mit Zusagen geködert. Etwa solchen, dass ein nordeuropäisches Land die übernächste EM austragen dürfe.Mit Au