Die letzten wichtigen Nachrichten zum Thema MIGRATIONSABKOMMEN
Mo 16.09.2024
Quelle: Die Welt vom Mo 16.09.2024 13:37
Die gefährliche Abhängigkeit der EU von Migrationsabkommen
Viel Geld gegen weniger Flüchtlinge: Mit teuren Abkommen will Brüssel die Migration Richtung Europa eindämmen. Stabil sind diese Deals nicht – sie hängen an der Gunst von Autokraten. Und die wissen genau um ihre Druckmittel. Der Sturm auf Ceuta war da nur ein Vorgeschmack.
Fr 13.09.2024
Quelle: ZDF heute-Nachrichten vom Fr 13.09.2024 15:48 Kenia
Migrationsabkommen mit Kenia
Unterzeichnung eines Migrationsabkommens durch Nancy Faeser, Bundesinnenministerin und Musalia Mudavadi, Außenminister Kenia, sowie Statements bundeskanzler von Olaf Scholz und Kenias Präsident William Samoei Ruto
Quelle: Hamburger Abendblatt vom Fr 13.09.2024 08:07
Migrationsabkommen gern, aber bitte nicht auf Kosten Afrikas
Deutschland setzt bei Abschiebungen von Asylantenn auf bilaterale Verträge. Besser wäre ein europäisches Netz an Partnerschaften.
Quelle: ZEIT ONLINE vom Fr 13.09.2024 07:40
Zuwanderung: Deutschland und Kenia schließen Migrationsabkommen
Die Bundesregierung will in Berlin eine Vereinbarung mit Kenia zur besseren Steuerung der Zuwanderung. unterzeichnen. Zu den Hauptherkunftsländern zählt der Staat nicht.
Quelle: Handelsblatt vom Fr 13.09.2024 07:23 Kenia
Migration: Deutschland und Kenia schließen Migrationsabkommen
Von Abkommen mit den Herkunftsstaaten verspricht sich die Bundesregierung eine bessere Steuerung der Zuwanderung. Nun wird wieder eines geschlossen, und das nächste bahnt sich an. Ob das hilft?
Di 03.10.2023
Quelle: tagesschau.de vom Di 03.10.2023 16:33
Deutschland berät weiteres Migrationsabkommen mit sechs Staaten
Rückführungen für jene ohne Bleiberecht, Einwanderung für Fachkräfte: Darauf zielt ein neues Migrationsabkommen, das der Sonderbevollmächtigte der Bundesregierung aushandelt - mit sechs Staaten aus Europa, Asien, Afrika und Südamerika. Von K.-D. Mäurer.
Quelle: NTV vom Di 03.10.2023 15:58 Präsident
Zweifel an Migrationsabkommen: Tunesiens Präsident lehnt EU-Millionen als "Almosen" ab
Mit Hunderten Millionen Euro will die EU Tunesien unterstützen - im Gegenzug für ein konsequentes Vorgehen gegen die Migration über das Mittelmeer. Seit Wochen mehren sich Zweifel, ob Tunis das Abkommen umsetzen will. Präsident Saied wettert offen gegen das "respektlose" Vorgehen der EU.
Mo 17.07.2023
Quelle: NTV vom Mo 17.07.2023 10:30
Djir-Sarai im "Frühstart": "Migrationsabkommen ist eine Win-Win-Situation"
FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai lobt das Migrationsabkommen der EU mit Tunesien. Er will lieber über wirtschaftliche Rahmenbedingungen in Deutschland statt über Kulturkämpfe diskutieren. Mit seinem neuen Kollegen bei der CDU hat er noch nicht telefoniert.