Die letzten wichtigen Nachrichten zum Thema TSCHERNOBYL
Fr 14.02.2025
Quelle: Der Spiegel vom Fr 14.02.2025 19:07
Tschernobyl: Video soll Explosion an Reaktorhülle nach Drohnenangriff zeigen
Videoaufnahmen sollen eine Explosion am Tschernobyl-Reaktorblock zeigen. Aber wie kam es dazu? Wolodymyr Selenskyj spricht von einem russischen Drohnenangriff, Moskau dementiert.
Quelle: Der Spiegel vom Fr 14.02.2025 18:49
Tschernobyl-Reaktor angegriffen: Strahlenschutzexperte über die Gefahr für Deutschland
Im ukrainischen Tschernobyl hat offenbar eine russische Drohne ein Loch in die Schutzhülle des havarierten Kernreaktors geschlagen. Ein Strahlenschutzexperte erklärt, welche Gefahr von dem Vorfall ausgeht.
Quelle: Bild vom Fr 14.02.2025 16:06 Drohne
Hier wird der Atomreaktor getroffen - Drohne greift Tschernobyl an
Der Sarkophag des havarierten Atomkraftwerks in Tschernobyl ist nach Angaben des ukrain...
Quelle: Stern vom Fr 14.02.2025 15:32
Ukraine meldet Schäden an Tschernobyl-Hülle nach mutmaßlich russischem Drohnenangriff
Die Schutzhülle des havarierten Kernkraftwerks Tschernobyl ist nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bei einem russischen Drohnenangriff beschädigt worden. Eine Drohne mit einem "hochexplosiven Sprengkopf" habe die Metallabdeckung getroffen, erklärte Selenskyj am Freitag. Es sei zu einem Brand gekommen, die Strahlenbelastung habe sich jedoch nicht erhöht. Während der Kreml ...
Quelle: NTV vom Fr 14.02.2025 12:08
Drei Jahre Krieg in der Ukraine: Rumänien ist im hybriden Fadenkreuz Russlands
Die rumänische Präsidentschaftswahl im vergangenen Jahr brachte zwar nicht den von Moskau mutmaßlich gewünschten Wahlsieger hervor. Aber das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler in den Wahlprozess ist erschüttert.
Quelle: Merkur Online vom Fr 14.02.2025 10:11 Selenskyj
"Schaden erheblich": Selenskyj meldet russischen Drohnenangriff auf Tschernobyl-Reaktor
Der Tschernobyl-Reaktor soll von einer russischen Drohne getroffen worden sein. Selenskyj teilt ein Video des Angriffs. Die Strahlungswerte sollen normal sein.
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom Fr 14.02.2025 09:56
Krieg in der Ukraine: Selenskij: Russische Drohne beschädigt Schutzhülle um AKW Tschernobyl
Ein Feuer sei gelöscht worden, die Strahlenbelastung sei nicht erhöht, teilt der ukrainische Präsident mit. Die Schäden seien aber bedeutend.
Quelle: Der Tagesspiegel vom Fr 14.02.2025 09:30
Schutzhülle beschädigt: Russische Drohne schlägt in Kernkraftwerk Tschernobyl ein
Die Drohne traf die Schutzhülle des Reaktorblocks 4, der bei der Atomkatastrophe 1986 explodiert war. Die Strahlungssituation hat sich der ukrainischen Aufsichtsbehörde zufolge nicht verändert.
Fr 01.04.2022
Quelle: ZEIT ONLINE vom Fr 01.04.2022 11:04
Tschernobyl: Russische Soldaten angeblich radioaktiv verstrahlt
Die russischen Truppen sind vom Gelände des früheren Atomkraftwerks Tschernobyl abgezogen. Nach ukrainischen Angaben hatten sich Soldaten Strahlenvergiftungen zugezogen.
Quelle: tagesschau.de vom Fr 01.04.2022 07:44
Russische Soldaten nach Abzug aus Tschernobyl angeblich verstrahlt
Fünf Wochen nach Beginn des Krieges in der Ukraine ist die russische Armee aus der Region rund um das frühere Atomkraftwerk Tschernobyl abgezogen. Nach ukrainischen Angaben haben Teile der Truppen "erhebliche Strahlendosen" abbekommen.
Quelle: Merkur Online vom Fr 01.04.2022 04:52
Tschernobyl: Russische Soldaten wurden wohl verstrahlt
Zahlreiche russische Soldaten werden offenbar in einer Strahlenklinik behandelt. Sie waren zuvor am stillgelegten Atomkraftwerk Tschernobyl stationiert.
Do 31.03.2022
Quelle: Merkur Online vom Do 31.03.2022 22:03
Tschernobyl: Russische Soldaten wurden wohl verstrahlt
Zahlreiche russische Soldaten werden offenbar in einer Strahlenklinik behandelt. Sie waren zuvor am stillgelegten Atomkraftwerk Tschernobyl stationiert.
Quelle: NTV vom Do 31.03.2022 19:51
"Invasoren erklären Absicht": Russische Truppen verlassen Tschernobyl
Vor mehr als einem Monat übernehmen russische Einheiten bei ihren Überfall auf die Ukraine auch die Atomruine Tschernobyl. Wenige Tage nach der Ankündigung eines Rückzugs aus der Region um die Hauptstadt Kiew wollen auch die meisten Einheiten wieder abrücken.
Mo 28.03.2022
Quelle: NTV vom Mo 28.03.2022 07:50
"Unmöglich zu kontrollieren": Neue Brände auf dem Tschernobyl-Gelände
Laut ukrainischen Behörden sind neue, große Brände in der Sperrzone um die Atomruine Tschernobyl ausgebrochen. Wegen der russischen Besatzer sei es aber unmöglich, die Brände vollständig zu löschen. Die Internationale Atomenergiebehörde bekommt zudem seit knapp drei Wochen keine Live-Daten mehr.
Sa 26.03.2022
Quelle: tagesschau.de vom Sa 26.03.2022 15:56
Russische Armee nimmt Stadt nahe Tschernobyl ein
In der Ukraine wird weiter heftig gekämpft: Russische Soldaten sollen nach Angaben aus Kiew Slawutytsch nahe des AKW Tschernobyl besetzt haben. Zur Rettung von Zivilisten sind für heute zehn Fluchtkorridore vorgesehen.
Di 22.03.2022
Quelle: Bild vom Di 22.03.2022 13:59
Feuer an 7 Stellen - Tschernobyl: Brände nahe stillgelegtem Atomkraftwerk
Im Sperrgebiet um das stillgelegtem AKW Tschernobyl sind mehrere Brände ausgebrochen.Foto: Maxar Technologies via AP/dpa
Quelle: NTV vom Di 22.03.2022 13:27 Parlament
Ukrainisches Parlament warnt: Sperrgebiet rund um Tschernobyl brennt
Vor etwa einem Monat bringen russische Truppen das frühere AKW Tschernobyl unter Kontrolle. Jetzt meldet das ukrainische Parlament, dass zwei Quadratkilometer des Geländes rund um die Reaktorruine in Flammen stünden. Als Grund vermute man einen Beschuss oder Brandstiftung durch Russland.
Mo 14.03.2022
Quelle: NTV vom Mo 14.03.2022 14:47
Versorger meldet zweite Störung: Strom in Tschernobyl erneut ausgefallen
Die Stromversorgung in Tschernobyl war gerade erst wiederhergestellt, jetzt gibt es den nächsten Ausfall. Doch nicht nur die Atomruine bereitet unter anderem französischen Nuklear-Experten Sorgen. Sie halten die Sicherheit der Atomanlagen in der Ukraine aus mehreren Gründen für geschwächt.
Mi 09.03.2022
Quelle: Der Spiegel vom Mi 09.03.2022 18:21
News des Tages: Energiesparen, Tschernobyl, Flut im Ahrtal
Wie wir Putin am Thermostat bekämpfen. Was es bedeutet, wenn die Atomruine Tschernobyl keinen Strom hat. Und wie sich Ministerin Anne Spiegel bei der Flutkatastrophe im Ahrtal große Sorgen machte – um ihr Image. Das ist die Lage am Mittwochabend.
Quelle: diepresse.com vom Mi 09.03.2022 17:54
Tschernobyl-Stromausfall vorerst "überschaubares Problem"
Die staatliche ukrainische Atomenergiefirma Energoatom warnt: Die Stromzufuhr des Kraftwerks sei gekappt worden, daher könnten radioaktive Substanzen austreten. Ein Wiener Experte beruhigt vorerst.
Quelle: ZEIT ONLINE vom Mi 09.03.2022 17:54 Stromausfall
Stromausfall in Tschernobyl: Wie gefährlich ist der Blackout?
Die havarierte Atomanlage von Tschernobyl ist vom Stromnetz abgeschnitten. Viele Menschen sind in Sorge, doch Experten geben Entwarnung – fürs Erste zumindest.
Quelle: Kölner Stadtanzeiger vom Mi 09.03.2022 17:29
Kölner Atomkraft-Experte klärt auf: Wie gefährlich der Stromausfall in Tschernobyl ist
Am havarierten Reaktor in der Ukraine ist am Mittwoch der Strom ausgefallen.
Quelle: tagesschau.de vom Mi 09.03.2022 16:30 Akw
Stromausfall in AKW Tschernobyl: IAEA sieht vorerst keine Gefahr
Das stillgelegte ukrainische AKW Tschernobyl ist von der Stromversorgung getrennt. Außenminister Kuleba und der Betreiber warnten daher vor möglichen Strahlungslecks. Die Internationale Atomenergieagentur gibt allerdings Entwarnung.
Quelle: Rheinland Pfalz Online vom Mi 09.03.2022 15:50
Internationale Atomenergie-Organisation: IAEA sieht nach Stromausfall in Tschernobyl keine erhebliche Gefahr für Sicherheit
Der Stromausfall im Akw Tschernobyl hat der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA zufolge keine kritischen Folgen für die Sicherheit. Die Ukraine hatte zuvor an Russland appelliert, in einen Waffenstillstand einzuwilligen, um ...
Quelle: Der Tagesspiegel vom Mi 09.03.2022 15:43 Strom
Atomruine von Tschernobyl nach russischen Angriffen ohne Strom
Das ehemalige Atomkraftwerk ist von der Stromversorgung abgeschnitten. Die Internationale Atomenergiebehörde sieht aber kein großes Sicherheitsrisiko.
Quelle: Focus vom Mi 09.03.2022 15:34
Nach Gefechten - Blackout am Atomkraftwerk: Wie gefährlich ist der Stromausfall in Tschernobyl?
Das ehemaliger Atomkraftwerk Tschernobyl ist nach Gefechten von der Stromversorgung abgeschnitten. Atom-Experte Clemens Walther schätzt die atomare Gefahr dennoch als gering ein.
Quelle: Bild vom Mi 09.03.2022 14:59
Akw läuft mit Notstrom - Und wieder Sorge um Tschernobyl
Die Notstromaggregate sind an, halten 48 Stunden, so sagt es der ukrainische Außenminister.Foto: EPA
Quelle: Stern vom Mi 09.03.2022 14:46
IAEA sieht Stromausfall in Tschernobyl nicht als bedeutendes Risiko
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) sieht den Stromausfall in der Atomruine von Tschernobyl im Zuge der Kämpfe in der Ukraine nicht als bedeutendes Sicherheitsrisiko.
Quelle: Merkur Online vom Mi 09.03.2022 10:23
Atomenergiebehörde: Lage im AKW Tschernobyl unübersichtlich
Das ehemalige ukrainische Atomkraftwerk Tschernobyl ist seit der Einnahme durch russische Einheiten zunehmend von der Außenwelt abgeschnitten.
Quelle: Der Tagesspiegel vom Mi 09.03.2022 09:29
Atomaufsicht verliert Kontakt zu Atomruine in Tschernobyl
Erstmals offenbar Zivilisten durch Anti-Personen-Mine getötet + USA boykottieren russisches Öl und Gas + Großbritannien zieht nach + Der Newsblog.
Quelle: NTV vom Mi 09.03.2022 06:40
"Situation verschlechtert sich": Atombehörde: Überwachung von Tschernobyl nicht mehr möglich
Tschernobyl wird vor einigen Tagen von russischen Einheiten eingenommen. Nun teilt die Internationale Atomenergiebehörde, dass sie keine Verbindung mehr zu den Überwachungsgeräten der Anlage hat. Die Geräte stellen sicher, dass das Nuklearmaterial an seinem Platz ist.
Quelle: ZDF heute-Nachrichten vom Mi 09.03.2022 04:42
Tschernobyl: Keine Verbindung zur Überwachung
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hat keine Verbindung mehr zu den Überwachungsgeräten in der Atomruine Tschernobyl. Die Lage der Mitarbeiter verschlechtere sich stetig.
Quelle: tagesschau.de vom Mi 09.03.2022 00:02
Liveblog: ++ Keine Verbindung zu Tschernobyl-Überwachung ++
Die IAEA hat keine Verbindung zu den Überwachungsgeräten in Tschernobyl. Die Ehefrau des ukrainischen Präsidenten Selenskyj richtet einen offenen Brief an die internationale Medien. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Di 08.03.2022
Quelle: N24 vom Di 08.03.2022 22:00
Behörden zunehmend besorgt über Lage in Tschernobyl
Die Techniker im Atomkraftwerk Tschernobyl arbeiten seit fast zwei Wochen durch – es hat seit der russischen Einnahme keinen Schichtwechsel gegeben. Auch andere Umstände bereiten Sorgen. Und: Eine Mehrheit der Deutschen unterstützt die Lieferung von Offensivwaffen. Mehr im Liveticker.
Quelle: Merkur Online vom Di 08.03.2022 21:49
Atomenergiebehörde: Lage in Tschernobyl verschlechtert sich
Mehr als 200 Mitarbeiter sind im von Russland eingenommenen AKW Tschernobyl seit fast zwei Wochen nonstop im Dienst. Die Internationale Atomenergiebehörde spricht von „möglichen Sicherheitsrisiken“.
Fr 04.03.2022
Quelle: finanzen.net vom Fr 04.03.2022 11:32
Selenskyj ruft Russen zu Protesten auf - "Erinnert euch an Tschernobyl"
Kiew (Reuters) - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ruft die russischen Bürger nach dem Angriff auf das Atomkraftwerk Saporischschja zu Protesten auf."Ihr müsst auf die Straßen gehen und sagen, dass ihr leben wollt, dass ihr ...
Fr 25.02.2022
Quelle: Bild vom Fr 25.02.2022 18:34 Russen
Russen erobern Tschernobyl - Erhöhte Strahlenwerte gemessen!
Russische Truppen erobern Tschernobyl. Kurz darauf wurden erhöhte Strahlenwerte gemessen.Foto: Twitter
Quelle: ZEIT ONLINE vom Fr 25.02.2022 16:19
Konflikte: Koblenzer Schutzdachbauer des AKW Tschernobyl sorgen sich
Quelle: Focus vom Fr 25.02.2022 16:11
Radioaktive Strahlung - Atomkatastrophe durch Tschernobyl-Eroberung? Dazu müsste Putin den "Sarg" öffnen
In der Ukraine herrscht Krieg. Am Donnerstag eroberten russische Truppen das ehemalige Atomkraftwerk in Tschernobyl, Warnungen vor "einer der ernsthaftesten Bedrohungen für Europa" wurden laut. Droht wirklich eine neue Atomkatastrophe?Von FOCUS-Online-Redakteurin Anna Schmid, FOCUS-Online-Redakteur Matthias Hochstätter
Quelle: N24 vom Fr 25.02.2022 14:53
Geografie, Taktik, Guerilla - Putin läuft die Zeit davon
Der Krieg gegen die Ukraine währt seit zwei Tagen, aber wie will Wladimir Putin ihn beenden? Der Militärtheoretiker Martin van Creveld ist überzeugt: Selbst wenn Putins nun erkennbarer Plan aufgehen sollte, ist ein russischer Sieg nicht genug. Lesen Sie hier seine Analyse.
Quelle: tagesschau.de vom Fr 25.02.2022 13:10
Kämpfe am ehemaligen AKW: Russische Fallschirmjäger in Tschernobyl
Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums haben Fallschirmjäger das frühere Atomkraftwerk Tschernobyl gesichert. Während Russland betont, dass die radioaktiven Werte normal seien, meldet die Ukraine erhöhte Strahlung.
Quelle: NTV vom Fr 25.02.2022 12:58
Erhöhte Strahlenwerte?: Russen und Ukrainer sichern Tschernobyl gemeinsam
Nach der Eroberung der AKW-Ruine von Tschernobyl durch die russische Armee herrscht Unklarheit darüber, ob verstärkt radioaktive Strahlung austritt. Russische Fallschirmjäger sichern die Anlage, ein ukrainisches Wachbataillon unterstützt laut Moskau dabei.
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom Fr 25.02.2022 11:47
Tschernobyl: Gefechte zwischen Atommüll
Russische Soldaten haben das Sperrgebiet von Tschernobyl eingenommen. Rund um die Reaktorruine lagert radioaktiver Abfall, die Strahlenbelastung ist hoch. Atomexperten sind entsetzt von den Entwicklungen.
Do 24.02.2022
Quelle: Bild vom Do 24.02.2022 17:37
Russlands Krieg - Kämpfe nahe Atommüll-Lager in Tschernobyl!
Weißrussische Truppen wollen Tschernobyl einnehmen. Es wird ums Atommülllager gekämpft.Foto: -/dpa
Mo 26.04.2021
Quelle: Stern vom Mo 26.04.2021 13:24
Video: Gedenken an Tschernobyl
Vor 35 Jahren explodierte der Atomreaktor in der damaligen Sowjetunion.
Quelle: Stern vom Mo 26.04.2021 12:47
Ukraine gedenkt des Atomunglücks von Tschernobyl vor 35 Jahren
Die Ukraine hat am Montag des verheerenden Atomunglücks von Tschernobyl vor 35 Jahren gedacht.
Quelle: TAZ vom Mo 26.04.2021 10:33
KGB-Dossier zu Tschernobyl: Agenten wussten viel, taten wenig
Akten des sowjetischen Geheimdienstes zeigen: Ihm war bekannt, dass in dem AKW viel falsch lief. Am Montag jährt sich der Reaktorunfall zum 35. Mal. mehr...
Quelle: NTV vom Mo 26.04.2021 10:28
35 Jahre Tschernobyl: Super-GAU lässt Zeitzeugen nicht los
35 Jahre ist es her, dass nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986 eine radioaktive Wolke von der Ukraine bis nach Westeuropa zieht. Der Schock sitzt tief. Auch heute beschäftigt die schwerste Katastrophe in der zivilen Nutzung der Kernkraft noch viele Menschen.
Quelle: Focus vom Mo 26.04.2021 09:59
Ein Mahnmal - Rückblick auf 35 Jahre Tschernobyl - und wie die Menschen heute damit umgehen
Am 26. April 1986 zieht nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl eine radioaktive Wolke von der Ukraine nach Belarus bis Westeuropa. Der Schock sitzt tief. Auch 35 Jahre später beschäftigt die schwerste Katastrophe in der zivilen Nutzung der Kernkraft noch viele Menschen.
Quelle: Der Spiegel vom Mo 26.04.2021 08:47
Tschernobyl soll Weltkulturerbe werden: »Es zieht Menschen an wie ein Magnet«
Der Jahrestag der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl jährt sich zum 35. Mal. Die ukrainische Regierung versucht aktuell, die Stätte zum Weltkulturerbe zu machen – um den Tourismus anzukurbeln.
Quelle: TAZ vom Mo 26.04.2021 08:11
35 Jahre nach Tschernobyl: Die konservierte Katastrophe
Als Tschernobyl geschah, war unser Autor noch nicht geboren. Politisch stark von Fukushima beeinflusst, reiste er in die kontaminierte Zone. mehr...
So 12.04.2020
Quelle: Der Tagesspiegel vom So 12.04.2020 16:33
Feuerwehr kämpft bei Tschernobyl in verstrahlter Sperrzone
Seit mehr als einer Woche brennt es in der Sperrzone um den Unglücksreaktor Tschernobyl. Es wächst die Sorge, dass dadurch Radioaktivität freigesetzt wird.
Mo 06.04.2020
Quelle: T-Online vom Mo 06.04.2020 18:40
Radioaktiv belasteter Wald bei Tschernobyl in Brand geraten
In der ukrainischen Sperrzone um das ehemalige Atomkraftwerk Tschernobyl stehen seit Samstag etwa 20 Hektar Wald in Flammen. Rund 90 Feuerwehrleute versuchten, das Feuer zu löschen. Am Samstag kam es in der ukrainischen Sperrzone um das ehemalige Atomkraftwerk Tschernobyl zu einem Waldbrand auf rund 20 Hektar. Um die 90 Feuerwehrleute versuchten das Feuer zu löschen, teilte der Katastrophenschu... ...
Quelle: T-Online vom Mo 06.04.2020 14:00
Tschernobyl: Löscharbeiten in radioaktivem Waldstück dauern an
In der Sperrzone um das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl ist es zu einem Waldbrand gekommen. Rund 140 Feuerwehrleute kämpfen gegen das Feuer an. Noch ist jedoch kein Ende der Löscharbeiten in Sicht. In der Ukraine dauern die Löscharbeiten in radioaktiv belasteten Waldstücken der Tschernobyl-Sperrzone an. Die radioaktive Hintergrundstrahlung in den angrenzenden Gebieten der Region Kiew sei i... ...
Quelle: Der Spiegel vom Mo 06.04.2020 12:33
Tschernobyl: Feuerwehr kämpft gegen Flammen in Sperrzone
Die Löscharbeiten in den radioaktiv belasteten Waldstücken rund um das Atomkraftwerk Tschernobyl dauern an. Zahlreiche Hektar in der Sperrzone stehen in Flammen, Löschflugzeuge sind im Einsatz.
Quelle: Stern vom Mo 06.04.2020 11:19
Ukraine: Tschernobyl-Sperrzone: Löscharbeiten in radioaktiv belastetem Wald dauern an
In der Tschernobyl-Sperrzone steht ein Waldstück in Flammen. Während der Leiter der Umweltbehörde von erhöhten Radioaktivitätswerten berichtet, spricht der Katastrophenhschutz von Werten im Normbereich. Das Feuer war am Samstag ausgebrochen.
So 05.04.2020
Quelle: Die Welt vom So 05.04.2020 20:22
Waldbrand bei Tschernobyl treibt Radioaktivitätswerte hoch
In der Sperrzone um das ehemalige Atomkraftwerk Tschernobyl sind etwa 25 Hektar Wald in Brand geraten. "Es gibt schlechte Neuigkeiten", heißt es aus der Ukraine. Ein Video zeigt das Ausmaß des Waldbrands.
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom So 05.04.2020 19:56
Hohe Radioaktivität durch Waldbrand nahe Tschernobyl
Bei einem Waldbrand in der Sperrzone rund um das Atomkraftwerk von Tschernobyl wurde eine erhöhte Radioaktivität gemessen. Nach offiziellen Angaben ist niemand verletzt.
Di 29.11.2016
Quelle: TAZ vom Di 29.11.2016 19:21
30 Jahre nach dem Super-GAU: Tschernobyl-Reaktor unter der Haube
Es war ein Wettlauf mit der Zeit. Der alte Tschernobyl-Sarkophag bröselte auseinander. Nun ist die neue Schutzhülle für Block 4 fertig. mehr...
Quelle: tagesschau.de vom Di 29.11.2016 17:37
Tschernobyl-Schutzhülle: "Yes! Wir haben es geschafft!"
Jubel an einem der bekanntesten Unglücksorte der Welt: Der Reaktor von Tschernobyl ist unter einem gigantischen Hightech-Sarkophag verschwunden. Internationale Beteiligung ermöglichte das Projekt. Aber manche Fragen bleiben offen. Von Sabine Stöhr.
Quelle: Ruhr Nachrichten vom Di 29.11.2016 16:13
30 Jahre nach der Atomkatastrophe: So sieht die gigantische Tschernobyl-Schutzhülle aus
Tausende Tonnen Stahl gegen die lebensbedrohliche Strahlung: Ein neuer Sarkophag über der Atomruine von Tschernobyl soll die nächsten 100 Jahre vor den Folgen der Katastrophe schützen. Jetzt haben Spezialisten die Hülle an ihren endgültigen Platz geschoben - die Fotos der Aktion zeigen das gigantische Ausmaß der Konstruktion.
Quelle: tagesschau.de vom Di 29.11.2016 14:50
Der erste Super-GAU - die Tschernobyl-Katastrophe 1986
Tschernobyl ist auch 30 Jahre nach dem Super-GAU der Inbegriff des tödlichen Risikos von Atomkraftwerken. Tausende Menschen starben infolge der Reaktorkatstrophe 1986. Die Folgen sind trotz der neuen Schutzhülle bis heute spürbar.
Quelle: Hamburger Abendblatt vom Di 29.11.2016 12:47
Größtes bewegliches Bauwerk: Neue Schutzhülle für Atomruine Tschernobyl
Der ukrainische Umweltminister Ostap Semerak hat die Präsentation der neuen Schutzhülle für den 1986 explodierten Reaktor in Tschernobyl als historischen...
Quelle: Stern vom Di 29.11.2016 12:36
30 Jahre nach dem Unglück: Gigantischer Sarkophag für Atomruine in Tschernobyl wird übergeben
Eine gigantische Schutzhülle verschluckt künftig den zerstörten Reaktor von Tschernobyl und soll einen Austritt von Strahlen verhindern. An diesem Dienstag wird das technische Meisterwerk übergeben.
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom Di 29.11.2016 12:24
Tschernobyl zeugt von der Hybris des Menschen
Die neue Hülle über dem Reaktor bedeckt ein Problem, löst es aber nicht: Die Atomkraft ist weder technisch beherrschbar noch moralisch gerechtfertigt.
Quelle: Focus vom Di 29.11.2016 12:07
Tschernobyl - Riesige neue Schutzhülle erreicht ukrainische Atomruine
Die neue Schutzhülle für den 1986 explodierten Reaktor in Tschernobyl hat die ukrainische Atomruine erreicht. Bei Schneetreiben und bedecktem Himmel bereiteten Arbeiter und Experten die Präsentation des Stahlmantels vor.
Quelle: ZEIT ONLINE vom Di 29.11.2016 11:40
Ukraine: Gigantischer Schutzmantel für Tschernobyl
Über die Atomruine Tschernobyl ist ein riesiges Stahlkonstrukt gestülpt worden. Es soll verhindern, dass in den kommenden 100 Jahren Radioaktivität austritt.
Quelle: Neue Zürcher Zeitung vom Di 29.11.2016 09:22
Atomkraftwerk Tschernobyl: Kopie von Tschernobyl - Vor 25 Jahren
Am 26. April 1986 explodierte im Atomkraftwerk Tschernobyl in der Ukraine der Reaktor Nummer 4. Eine grosse Menge Radioaktivität wurde freigesetzt. Die Folgen für die Bevölkerung waren fatal. Noch heute besteht eine 4300 km² grosse Sperrzone rund um das verseuchte Gebiet.
Quelle: Neue Zürcher Zeitung vom Di 29.11.2016 09:00
Tschernobyl: Unglücksreaktor neu verpackt
Die Atomruine von Tschernobyl hat eine neue Schutzhülle. Der Abbruch des zerstörten Atomkraftwerks in Tschernobyl wird Jahrzehnte dauern.
Quelle: Kölner Stadtanzeiger vom Di 29.11.2016 07:50
Neue Schutzhülle für Atomruine Tschernobyl wird übergeben
Mehr als 30 Jahre nach der verheerenden Explosion im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl wird heute eine neue Schutzhülle ...
Mo 14.11.2016
Quelle: N24 vom Mo 14.11.2016 18:06
Neuer Betonsarkophag in Tschernobyl - Was Sie über "das größte bewegliche Bauwerk" wissen sollten
Ein neuer Schutzmantel soll die Zeitbombe Tschernobyl endgültig entschärfen. Nach seiner Fertigstellung wird der Betonsarkophag jetzt über den havarierten Reaktor geschoben.
Quelle: NTV vom Mo 14.11.2016 16:57
Mammutkonstruktion wird verschoben: Tschernobyl bekommt eine neue Schutzhülle
36.000 Tonnen schwer und so groß wie sechs Fußballfelder: Das gigantische Stahlkonstrukt, das in den nächsten 100 Jahren in der Ukraine den Austritt von tödlichen Strahlen verhindern soll, wird über Tschernobyls Sarkophag geschoben - ein Mammutprojekt.
Mi 27.04.2016
Quelle: TAZ vom Mi 27.04.2016 11:46
30 Jahre Tschernobyl: Nukleare Startups
Für die Fans erneuerbarer Energien gilt: Atom hat keine Zukunft. Aber viele Leute sehen das anders. Sie haben tiefe Taschen und mächtige Freunde. mehr...
Di 26.04.2016
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Di 26.04.2016 20:17
Anschläge auf AKWs?: Atomkraft in Zeiten des Terrors
Dreißig Jahre nach Tschernobyl gibt es Anzeichen, dass sich Islamisten für nukleare Anlagen interessieren. Wie groß ist das Risiko eines Attentats?
Quelle: TAZ vom Di 26.04.2016 20:06
30 Jahre Tschernobyl: Leben in der Zone
Dort, wo nach der Katastrophe evakuiert wurde, leben heute Wölfe, Pferde, Elche und Biber. Es gibt sogar Pläne für ein Biosphärenreservat. mehr...
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom Di 26.04.2016 19:35
30 Jahre nach Tschernobyl: Gedenken an die Reaktorkatastrophe
An der Reaktorruine in Tschernobyl und in der ukrainischen Hauptstadt Kiew ist anlässlich des 30. Jahrestags mit offiziellen Zeremonien des Atomunglücks gedacht worden.
Quelle: T-Online vom Di 26.04.2016 18:20
Wladimir Putin würdigt Opfer der Tschernobyl-Katastrophe
Egal ob als russischer Präsident oder Premierminister, Wladimir Putin ist die nahezu alles beherrschende Persönlichkeit im Russland des 21. Jahrhunderts. News zu Wladimir Putin +++ Wladimir Putin würdigt Opfer der Tschernobyl-Katastrophe (26.04.2016) +++ Zum 30. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl hat der Wladimir Putin den Mut und die Selbstaufopferung der damaligen Helfer gewürdi...
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom Di 26.04.2016 17:53
Atom: Gedenken an den Super-GAU - Ukraine würdigt Tschernobyl-Opfer
Kiew (dpa) - Mit einer Schweigeminute, der Nationalhymne und Salut-Schüssen hat die ukrainische Führung der Folgen des Super-GAUs in Tschernobyl vom 26. April 1986 gedacht. Präsident Petro Poroschenko legte am Denkmal für die "Helden von Tschernobyl" in Kiew Blumen nieder. "Das Kraftwerk von Tschernobyl wurde Ende des vergangenen Jahrhunderts geschlossen, doch die Folgen der Katastrophe werden noch lange auf den Schultern des ukrainischen Volkes lasten", sagte er bei einer anschließenden Trauerstunde an der Ruine des Meilers.
Quelle: Der Tagesspiegel vom Di 26.04.2016 15:46
Zurück in der Todeszone von Tschernobyl
Selbstsiedler, Samosely – so werden die Menschen genannt, die in Tschernobyls verseuchter Zone leben. So wie Baba Walja mit ihrer Hündin Dana. Die Messwerte im Garten? Interessieren sie nicht. Die 77-Jährige sagt: Heimat ist alles.
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Di 26.04.2016 15:15
Ein Besuch in Tschernobyl: Für tausende Jahre radioaktiv verstrahlt
Dreißig Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl soll der Unglücksreaktor nun mit einem gigantischen Sarkophag abgedeckt werden. Die Kosten tragen die EU und Amerika – Moskau steuert nur wenig bei.
Quelle: Stern vom Di 26.04.2016 14:57
Atomkatastrophe vor 30 Jahren: Er ist 90 Jahre alt - und hat Tschernobyls Todeszone nie verlassen
Im Sperrgebiet rund um Tschernobyl leben Menschen, die selbst der Super-Gau nicht aus ihrer Heimat vertreiben konnte. Und sie sind überzeugt: Uns kann die Strahlung nichts anhaben. Einer von ihnen Ivan Schamyanok.
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom Di 26.04.2016 14:14
Atom: Ukraine gedenkt der Atomkatastrophe von Tschernobyl
Tschernobyl/Kiew (dpa) - Mit einer Schweigeminute, der Nationalhymne und Salut-Schüssen hat die ukrainische Führung der Folgen des Super-GAUs in Tschernobyl vom 26. April 1986 gedacht. Präsident Petro Poroschenko legte am Dienstag am Denkmal für die "Helden von Tschernobyl" in Kiew Blumen nieder.
Quelle: Der Tagesspiegel vom Di 26.04.2016 13:52
Meine Interflug-Reise durch die Tschernobyl-Wolke
Wir waren auf dem Weg nach Budapest, als allen in der Iljuschin schlecht wurde. Eine Erinnerung an einen verstrahlten Flug - und an die Zwischentöne, mit denen in der DDR über das Unglück 1986 geredet wurde.
Quelle: N24 vom Di 26.04.2016 12:35
Flucht vor der Strahlung - Ich, Inga - das Tschernobyl-Kind
Olga war schwanger, als der Reaktor explodierte. Die Behörden rieten ihr zur Abtreibung. Und für die junge Mutter begann eine abenteuerliche Flucht vor der Strahlung. Hier schreibt ihre Tochter.
Quelle: tagesschau.de vom Di 26.04.2016 12:28
Ukraine gedenkt der Tschernobyl-Opfer
Blumen für die "Helden von Tschernobyl": In der Ukraine, Russland und Weißrussland ist der Opfer des Super-GAUs gedacht worden. Russlands Präsident Putin würdigte die Selbstaufopferung der ersten Helfer. Die Arbeiter, die noch heute in der Todeszone beschäftigt sind, bekommen nun mehr Geld.
Quelle: tagesschau.de vom Di 26.04.2016 11:53
Drohnenvideo: Ungewöhnlicher Blick auf Tschernobyl
Bis 2017 soll die neue Hülle für den Unglücksreaktor in Tschernobyl fertig sein - eine technische Meisterleistung. Der 25.000 Tonnen schwere Stahlmantel soll die Umgebung für 100 Jahre vor Strahlung schützen. Ein Drohnenvideo zeigt den Stand der Arbeiten.
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom Di 26.04.2016 11:50
Atom: 30 Jahre Tschernobyl: Kiew erhöht Zahlungen an Arbeiter in Todeszone
Kiew (dpa) - 30 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl hat die ukrainische Regierung die Gefahrenzuschläge der Arbeiter erhöht, die derzeit in der Todeszone beschäftigt sind. Die Regelung gelte rückwirkend vom 1. Januar an für rund 10 000 Menschen, teilte Kiew mit. Die jährliche Zulage wird damit auf das 150-fache des Mindestlohns erhöht, was umgerechnet knapp 7400 Euro entspricht. Heute am Jahrestag des Unfalls will Präsident Petro Poroschenko an der Reaktorruine der sogenannten Liquidatoren von damals gedenken.
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom Di 26.04.2016 11:23
Atom: Vor 30 Jahren explodierte Tschernobyl
Tschernobyl (dpa) - Mit Kranzniederlegungen, Konzerten und Ausstellungen gedenkt die Ukraine heute der Atomkatastrophe von Tschernobyl vor 30 Jahren. Präsident Petro Poroschenko wird zu einer Trauerstunde an der Ruine des havarierten Atomkraftwerks im Norden der Ex-Sowjetrepublik erwartet.
Quelle: Kölner Stadtanzeiger vom Di 26.04.2016 11:22
Ukraine gedenkt der Atomkatastrophe von Tschernobyl
Mit einer Schweigeminute hat die ukrainische Staatsführung der Opfer der Atomkatastrophe von Tschernobyl vor 30 Jahren ...