Die letzten wichtigen Nachrichten zum Thema BACH
Mi 19.03.2025
Quelle: NTV vom Mi 19.03.2025 19:23
"Ende einer Ära": Thomas Bach kämpft bei seltener IOC-Ehrung mit Tränen
Als IOC-Präsident hat Thomas Bach fertig, als Ehrenpräsident aber fängt er gerade erst an. Dem deutschen Chef des Weltsports wird diese Ehre als zweitem IOC-Boss zuteil. Dazu gibt es reichlich Lobreden für den 71-Jährigen.
Mo 16.09.2024
Quelle: ZDF heute-Nachrichten vom Mo 16.09.2024 15:21
Sieben Bewerber für Bach-Nachfolge
Thomas Bach hört im März 2025 als IOC-Chef auf. Wer wird sein Nachfolger? Sieben Kandidaten haben ihren Hut in den Ring geworfen.
So 11.08.2024
Quelle: sportschau.de vom So 11.08.2024 15:55 IOC
Coe erwägt Bach-Nachfolge als IOC-Chef
Thomas Bach will sich bald zurückziehen, nun werden erste Kandidaten gehandelt, die ihn an der Spitze des Internationalen Olympischen Komitees ablösen könnten.
Quelle: GMX Sport vom So 11.08.2024 14:48
Coe prüft Bewerbung um Bach-Nachfolge als IOC-Chef
Das Rennen um den Posten des IOC-Präsidenten ist nach der Abschiedsankündigung von Thomas Bach eröffnet. Einer der Favoriten hält sich eine Kandidatur offen.
Sa 10.08.2024
Quelle: GMX Sport vom Sa 10.08.2024 22:18
IOC-Präsident Bach klärt Zukunft: Keine weitere Amtszeit
Thomas Bach hört als neunter Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) turnusgemäß im kommenden Jahr auf. Zum Abschluss der 142. IOC-Session am Samstag in Paris beendete der 70-Jährige damit die anhaltenden Spekulationen um ihn und sein Amt.
Quelle: sportschau.de vom Sa 10.08.2024 19:58
"Neue Zeiten brauchen neue Anführer" - Bach will keine dritte Amtszeit
Thomas Bach will 2025 nach Ablauf seiner zweiten Amtszeit als Präsident des Internationalen Olympischen Komitees abtreten.
Quelle: ZEIT ONLINE vom Sa 10.08.2024 19:09 IOC
Internationales Olympisches Komitee: Thomas Bach tritt 2025 als IOC-Präsident ab
Seit 2013 steht Thomas Bach an der Spitze des Internationalen Olympischen Komitees. Obwohl sich viele wünschten, dass er bleibt, will Bach zum Ende der Amtszeit aufhören.
Mo 06.11.2023
Quelle: ZEIT ONLINE vom Mo 06.11.2023 20:26
Sportpolitik: Bach zur Weltlage: Spiele zu opfern wäre «vollkommen falsch»
Quelle: Stern vom Mo 06.11.2023 20:26
Sportpolitik: Bach zur Weltlage: Spiele zu opfern wäre "vollkommen falsch"
Trotz des Gaza-Kriegs und des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine schließt IOC-Präsident Thomas Bach völlig aus, dass die Olympischen Spiele 2024 in Paris nicht stattfinden. "Wir haben eine sehr starke geopolitische Spannung. Da zu sagen, wir opfern die Spiele - das wäre die vollkommen falsche Herangehensweise", sagte der 69-Jährige am Montagabend beim Stuttgarter Sportgespräch, als er auf ...
So 15.10.2023
Quelle: Spiegel SPORT vom So 15.10.2023 09:52
Mehrere IOC-Mitglieder bitten Präsident Thomas Bach seine Amtszeit über 2025 hinaus zu verlängern
Die Charta des Internationalen Olympischen Komitees sieht für den Präsidenten eine Amtszeit von maximal 12 Jahren vor. Für Thomas Bach wäre 2025 Schluss. Einige IOC-Mitglieder überschütten ihn mit »Liebe« und fordern Stabilität.
So 12.02.2023
Quelle: NTV vom So 12.02.2023 14:28 Russland
Keine Einmischung erwünscht: IOC-Boss Bach will doch nur Frieden für die Welt
IOC-Präsident Thomas Bach hat im Streit um die Rückkehr russischer und weißrussischer Athleten nachgelegt. Der ehemalige Fechter will der Welt durch Kommunikation Frieden bringen. Daher wehrt er sich gegen die Einmischung von jenen Regierungen, die "teilen und isolieren wollen".
Quelle: ZDF heute-Nachrichten vom So 12.02.2023 13:06
Bach kritisiert politische Einmischung
IOC-Präsident Thomas Bach beharrt weiter auf seiner umstrittenen Russland-Linie. Die Rückkehr russischer Athleten sei Teil der vereinigenden Mission des Dachverbands.
Sa 19.02.2022
Quelle: tagesschau.de vom Sa 19.02.2022 16:23
Vize-Ankläger im Eichmann-Prozess: Gabriel Bach ist tot
Als Kind floh Bach aus Nazi-Deutschland, in Israel wurde er Jurist. Sein größter Fall: Der Prozess gegen den NS-Verbrecher Adolf Eichmann 1961, den er mit anklagte. Nun ist Bach im Alter von 94 Jahren gestorben.
Fr 18.02.2022
Quelle: Bild vom Fr 18.02.2022 14:20
Nach harter Kritik - Russen-Politiker schießt gegen Bach zurück
Der Attacke folgt die Gegen-Attacke! Ein russischer Politiker schießt gegen Thomas Bach.Foto: Francisco Seco/AP
Quelle: Merkur Online vom Fr 18.02.2022 11:16
Feuerwehr steigt dem Rathaus aufs Dach - Fichte kracht in Bach
Auch die Feuerwehren aus Bruck und Esting waren wegen Sturmtief Ylenia im Einsatz. Die Brucker Wehr sogar an einem ganz besonderen Ort.
Quelle: Merkur Online vom Fr 18.02.2022 08:00
Marc-André Hamelin spielt Carl Philipp Emanuel Bach: Späte Genugtuung
Dieser Mann war mehr als nur ein Meister des Übergangs: Marc-André Hamelin beweist das in seiner grandiosen Einspielung der Sonaten und Rondos von Carl Philipp Emanuel Bach.
Mo 07.02.2022
Quelle: Frankfurter Rundschau Sport vom Mo 07.02.2022 15:24
Das Versagen des Thomas Bach
Der deutsche IOC-Präsident ist am vorläufigen Tiefpunkt seiner Unterwürfigkeit gegenüber China angelangt.
Quelle: GMX Sport vom Mo 07.02.2022 07:03
Peng Shuai trifft IOC-Chef Bach - und gibt Interview
In Peking ist es zu einem Treffen zwischen Peng Shuai und IOC-Chef Thomas Bach gekommen. In einem Interview äußert sich die chinesische Tennisspielerin erneut zu ihrem Fall, der seit Monaten für Schlagzeilen sorgt. Auf die Tennistour wird sie nicht zurückkehren.
Quelle: GMX Sport vom Mo 07.02.2022 07:03
"War nie verschwunden": Peng Shuai trifft sich mit IOC-Präsident Bach
In Peking ist es zu einem Treffen zwischen Peng Shuai und IOC-Chef Thomas Bach gekommen. In einem Interview äußert sich die chinesische Tennisspielerin erneut zu ihrem Fall, der seit Monaten für Schlagzeilen sorgt. Auf die Tennistour wird sie nicht zurückkehren.
Quelle: Der Tagesspiegel vom Mo 07.02.2022 05:06
Lange verschwundene Tennisspielerin Peng Shuai traf sich mit IOC-Chef Bach
Rodler Ludwig gewinnt erste deutsche Goldmedaille+ Skispringer Geiger enttäuscht, Kobayashi holt Gold + Abfahrtsrennen auf Montag verschoben + Der Newsblog.
Fr 04.02.2022
Quelle: GMX Sport vom Fr 04.02.2022 07:01
News vom 3. Februar: ARD-Experte bezeichnet Bach als "Komplizen" Chinas
Auch einen Tag vor der Eröffnungsfeier reißt die Kritik an Peking als Austragungsort der Olympischen Winterspiele nicht ab. Olympiasieger Arnd Peiffer findet deutliche Worte für das Verhalten des deutschen IOC-Präsidenten Thomas Bach. Alle News vom 03. Februar im Olympia-Tagebuch.
Sa 13.03.2021
Quelle: finanzen.net vom Sa 13.03.2021 09:04
Bach zur Zuschauerfrage bei Tokio-Spielen: 'Sicherheit voranstellen'
LAUSANNE (dpa-AFX) - Für den Fall des Ausschlusses ausländischer Zuschauer von den Olympischen Spielen in Tokio hat IOC-Chef Thomas Bach um Verständnis gebeten. "Wir müssen die Sicherheit voranstellen. Wir müssen auf Dinge verzichten, die wir gern machen ...
Do 11.03.2021
Quelle: SPORT1 News vom Do 11.03.2021 10:28
Ex-DLV-Präsident Prokop über Bach: "Bilanz mit Licht und Schatten"
Clemens Prokop, früherer Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV), beurteilt die Zwischenbilanz des wiedergewählten IOC-Chefs Thomas Bach kritisch. Bach sei vor acht Jahren "mit großem Elan gestartet" und habe im Internationalen Olympischen Komitee (IOC) durchaus Reformen angestoßen, "allerdings ist seine Leistung dann ganz stark getrübt worden durch den Umgang mit dem Doping-Skandal ...
Quelle: ZEIT ONLINE vom Do 11.03.2021 04:20
137. Generalversammlung: IOC-Chef Bach zu Olympia: «Werden Opfer bringen müssen»
Mi 10.03.2021
Quelle: tagesschau.de vom Mi 10.03.2021 20:45 Olympia
IOC-Präsident Bach glaubt an sichere Olympische Spiele
IOC-Präsident Bach geht davon aus, dass die Olympischen Spiele in Tokio unter sicheren Bedingungen stattfinden können. Ob internationale Zuschauer zugelassen werden, entscheide Japan, sagte Bach in den tagesthemen.
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Mi 10.03.2021 19:54
Bach bleibt IOC-Präsident: Auf dem Gipfel der Macht
Thomas Bach wird mit nur einer Gegenstimme als IOC-Präsident bestätigt. Die Lobreden der Mitglieder sind rekordverdächtig. Die Einnahmen der Organisation auch.
Quelle: SPORT1 News vom Mi 10.03.2021 18:44
Seehofer gratuliert Bach und sagt "tatkräftige Unterstützung" zu
Innenminister Horst Seehofer hat Thomas Bach nach dessen Wiederwahl zum IOC-Präsidenten beglückwünscht. "Nachhaltigkeit, Integrität und die Achtung der Menschenrechte, für diese Werte tritt Thomas Bach innerhalb der olympischen Bewegung ein", sagte der CSU-Politiker: "Ich wünsche ihm auf diesem Weg gutes Gelingen und sage ihm unsere tatkräftige Unterstützung zu."Bach war am Mittwoch mit überwältig ...
Quelle: tagesschau.de vom Mi 10.03.2021 17:59
Olympische Spiele: Bach als IOC-Präsident wiedergewählt
Thomas Bach bleibt für vier weitere Jahre Präsident des Internationalen Olympischen Komitees. Der 67-Jährige wurde bei der virtuellen Versammlung mit großer Mehrheit wiedergewählt. Einen Gegenkandidaten gab es nicht.
Quelle: sportschau.de vom Mi 10.03.2021 17:15
Thomas Bach vergießt Tränen nach Wiederwahl zum IOC-Boss
Thomas Bach ist erwartungsgemäß als Präsident des Internationalen Olympischen Komitees wiedergewählt worden - und vergoss darüber Tränen der Rührung.
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom Mi 10.03.2021 17:05
Thomas Bach beim IOC: Der zynische Präsident
Das wiedergewählte Oberhaupt des IOC beharrt darauf, den Sport für unpolitisch zu erklären - je nach Bedarf. Das ist bevormundend und weltfremd.
Quelle: Bild vom Mi 10.03.2021 16:50
Bis 2025 - Bach als IOC-Boss wiedergewählt
Dieser Sieg war nur Formsache! Ohne Gegenkandidat wurde Thomas Bach (67) als IOC-Präsident wiedergewählt. Foto: GREG MARTIN/IOC/VIA REUTERS
Quelle: ZEIT ONLINE vom Mi 10.03.2021 16:45
Internationales Olympisches Komitee: IOC-Präsident Thomas Bach für vier weitere Jahre wiedergewählt
Ohne Gegenkandidat ist Thomas Bach als Chef des Internationalen Olympischen Komitees bestätigt worden. Die Wiederwahl wird von heftiger Kritik begleitet.
Quelle: GMX Sport vom Mi 10.03.2021 16:45
IOC-Präsident Bach für vier weitere Jahre wiedergewählt
Ohne Gegenkandidat ist Thomas Bach als IOC-Chef wiedergewählt worden. Bis 2025 darf der 67-Jährige noch im höchsten Amt des Weltsports bleiben. Die Kritik an seinem Wirken dürfte Bach dabei weiter begleiten.
Quelle: Die Welt vom Mi 10.03.2021 16:32
Thomas Bach als IOC-Präsident wiedergewählt - Hoffnung für Olympia
Thomas Bach bleibt weitere vier Jahre Präsident des IOC. Für den 67-Jährigen wird es die letzte Amtszeit sein. Mit Blick auf die Olympischen Spiele in Tokio im Sommer wagte Bach eine optimistische Prognose.
Quelle: Kölner Stadtanzeiger vom Mi 10.03.2021 16:22
Weitere vier Jahre im Amt: Thomas Bach als IOC-Präsident bestätigt
Bachs erste Amtszeit war geprägt von vielen Krisen.
Quelle: SPORT1 News vom Mi 10.03.2021 16:20
Thomas Bach im Amt des IOC-Präsidenten bestätigt
Thomas Bach ist auf der 137. Session des Internationalen Olympischen Komitees im Amt des IOC-Präsidenten bestätigt worden. Der Wirtschaftsanwalt aus Tauberbischofsheim wurde von den Mitgliedern auf dem virtuellen Meeting mit einer Gegenstimme und vier Enthaltungen bei 93 Ja-Stimmen wiedergewählt und wird die olympische Familie für weitere vier Jahre anführen. Ein Gegenkandidat war nicht angetreten ...
Quelle: finanzen.net vom Mi 10.03.2021 14:56
Bach: Milliarden-Einnahmen für IOC dank Reform-Agenda 2020
LAUSANNE (dpa-AFX) - IOC-Präsident Thomas Bach sieht das Internationale Olympische Komitee mithilfe seiner Reform-Agenda trotz der Corona-Krise wirtschaftlich auf Erfolgskurs. Dank des veränderten IOC-Kurses seien die Einnahmen von den Top-Sponsoren für ...
Mo 13.04.2020
Quelle: SPORT1 News vom Mo 13.04.2020 09:29
Olympia-Verschiebung zu spät? Bach reagiert auf Vorwürfe
Präsident Thomas Bach verteidigt das Vorgehen des IOC bei der Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio und wehrt sich gegen Kritik."Da sind vielerlei Verschwörungstheorien verbreitet worden. Die Tatsachen sprechen eine andere Sprache", sagte Bach der Welt am Sonntag.Der Fecht-Olympiasieger von 1976 sieht sich "weit entfernt" von der Rolle des Buhmanns: "Es ist uns gelungen, binnen drei Tagen O ...
So 12.04.2020
Quelle: N24 Sport vom So 12.04.2020 18:13
Wie fühlt sich ein Buhmann, Herr Bach?
Weltexklusiv: Der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees Thomas Bach über die Verschiebung der Sommerspiele in Tokio auf 2021, Solidarität in Zeiten der Corona-Pandemie und die scharfe Kritik an seiner Arbeit.
Mi 25.03.2020
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom Mi 25.03.2020 17:46
Thomas Bach: Die Strategie war: Aussitzen und Beten
IOC-Präsident Thomas Bach versucht, sein Zögern bei der Verschiebung der Olympischen Spiele zu rechtfertigen - er sagt, dass er nicht an Rücktritt denke.
Fr 30.03.2018
Quelle: Handelsblatt vom Fr 30.03.2018 18:24 Präsident
Nordkorea: IOC-Präsident Bach trifft Kim Jong Un
Die Teilnahme Nordkoreas an den Olympischen Winterspielen war für das IOC ein großer Erfolg. IOC-Chef Bach vermittelt daher selbst in Ostasien.
Quelle: GMX Sport vom Fr 30.03.2018 18:22
Pläne für Olympia 2020 und 2022: IOC-Präsident Bach traf Diktator Kim Jong Un in Nordkorea
Aus Sicht des IOC war die Teilnahme Nordkoreas an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang ein großer Erfolg. Das Land soll nun dauerhaft zur olympischen Familie gehören - IOC-Chef Bach vermittelt selbst.
So 31.12.2017
Quelle: Frankfurter Rundschau Sport vom So 31.12.2017 14:23 Russland
Whistleblower-Anwalt fordert Rücktritt von Bach
Der Anwalt des Whistleblowers Grigorij Rodtschenkow stellt dem IOC im Doping-Skandal ein vernichtendes Zeugnis aus und fordert den Rücktritt von Thomas Bach.
Quelle: FOCUS Sport vom So 31.12.2017 11:08
Bach rechtfertigt sich - IOC-Boss erklärt milde Russland-Strafe trotz "schwerster Attacke auf Olympia"
IOC-Präsident Thomas Bach bezeichnet das russische Staatsdoping, speziell 2014 in Sotschi, als "schwerste Attacke auf die Integrität der Olympischen Spiele, die wir je erlebt haben" und verteidigt angesichts dessen eher milden Urteile des Internationalen Olympischen Komitees.
Quelle: Frankfurter Rundschau Sport vom So 31.12.2017 10:48
Bach: Kein Pseudo-Ausschluss Russlands von Olympia
Seit dem Beschluss des Internationalen Olympischen Komitees zum Olympia-Ausschluss einer russischen Mannschaft in Pyeongchang vermuten IOC-Kritiker einen Deal mit Russlands Präsident Putin. IOC-Chef Bach widerspricht diesem Vorwurf.
Fr 07.04.2017
Quelle: sportbild.de vom Fr 07.04.2017 16:31
Nach Kritik an IOC-Präsidenten - Bach-Sprecher: "Nie irgendwelche Beanstandungen"
SPORT BILD liegt ein Brief vor, mit dem das IOC auf die Berichterstattung über die Berater-Tätigkeiten von Dr. Thomas Bach reagiert.Foto: Stephen Pond / Getty Images
Sa 20.08.2016
Quelle: SPORT1 News vom Sa 20.08.2016 22:50
Bach-Verriss im "Wort zum Sonntag"
Kritik an IOC-Präsident Thomas Bach und dem Doping-Schatten über Olympia - gab es im Zuge der Spiele von Rio oft, nun wurde sie an prominenter Stelle auf den Punkt gebracht. Im "Wort zum Sonntag".In der ARD-Sendung las Pfarrer Alfred Buß aus Unna, ehemaliger Präses der Evangelischen Kirche in Westfalen, Bach und die IOC-Funktionäre in bemerkenswert deutlichen Worten die Leviten."Großartig ist die olympische Idee", leitete er seine Gedanken ein - um dann zu befinden: "Spätestens mit Rio wurde mir klar: Wer noch an die olympische Idee glaubt, muss selber gedopt sein."Botschaft an Bach: "Fisch stinkt vom Kopf"Die olympische Idee habe schon länger "ihre Seele verloren", aber durch den Umgang mit der russischen Staatsdoping-Affäre sei deutlich geworden: "Jetzt stinkt der Fisch vom Kopf her. Doping ist für das IOC und seinen Präsidenten Bach offenbar zur lässlichen Sünde geworden."Besonders der Ausschluss der Whistleblowerin Julia Stepanowa sei bezeichnend: "Der größte Verstoß gegen die olympische Idee ist jetzt wohl Zivilcourage zu zeigen. Die Botschaft an die Olympioniken ist klar: Klappe halten - oder ihr fliegt raus."Auch andere Entwicklungen missfallen Buß: "Brasilien bezahlt die Party aus Steuergeldern, den Gewinn aber streichen andere ein."Ali als GegenbeispielDas passende Bibel-Zitat, das Buß den IOC-Granden vorhielt stammte aus dem Markus-Evangelium, Kapitel 8, Vers 36: "Was hülfe es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne, dabei aber Schaden an seiner Seele nähme."Ein positives Gegenbeispiel? Muhammad Ali, Box-Olympiasieger 1960. "Als der jetzt im Juni starb, verneigte sich die Welt vor ihm. Hier hatte sich einer geweigert, seine Seele preiszugeben", hielt Buß fest.Thomas Bach, Mannschafts-Olympiasieger im Florettfechten 1976 sieht er offensichtlich nicht als würdigen Erben Alis.
Quelle: GMX Sport vom Sa 20.08.2016 19:20
Bach rechtfertigt Kurs in russischem Doping-Skandal
Thomas Bach ist hingerissen von den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro, voller Lob für Gastgeber und Athleten. Doch der Skandal um Staatsdoping in Russland zwingt den ...
Mi 17.08.2016
Quelle: SPORT1 News vom Mi 17.08.2016 13:23
Tickets: Bach-Freund wohl verhaftet
Den Olympischen Spielen von Rio de Janeiro droht ein massiver Skandal: Der ranghohe IOC-Funktionär Patrick Hickey (Irland) ist brasilianischen Medienberichten zufolge am Rande der Spiele wegen des Verdachts auf Schwarzhandel mit Eintrittskarten verhaftet worden.Der Zugriff sei um kurz nach sechs Uhr morgens im Hotel Windsor Marapendi erfolgt. Hickey, Präsident des Europäischen Olympischen Komitees (EOC), gehört zum engsten Machtzirkel des deutschen IOC-Präsidenten Thomas Bach.Weitere vier HaftbefehleDie brasilianischen Behörden hatten zuvor bereits Haftbefehle gegen vier Funktionäre des Hospitality-Anbieters THG Sports mit Sitz in London erlassen.Der irische Geschäftsführer Kevin James Mallon wurde inhaftiert. Begründung war eine "Beteiligung an einem System illegaler Ticketverkäufe zu Preisen weit über dem Wert".Wegen vermeintlicher Unregelmäßigkeiten bei der Ticketverteilung über das irische olympische Komitee (OCI) hatte der irische Sportminister Shane Ross in Rio bereits das Gespräch mit dessen Präsidenten gesucht - Patrick Hickey.Irische Olympische Komitee hält sich bedecktDas Irische Olympische Komitee wollte sich zu dem Vorgang bislang nicht äußern und sich erst einmal einen Überblick über die Situation verschaffen.Das OCI hatte eine interne Untersuchungskommission eingerichtet.
Do 04.08.2016
Quelle: N24 Sport vom Do 04.08.2016 22:18
Sport - 271 Russen in Rio - Bach: 'Kann Sportlern in die Augen schauen'
271 russische Athleten werden in Rio an den Start gehen - IOC-Boss Thomas Bach findet das okay.
Di 02.08.2016
Quelle: SPORT1 News vom Di 02.08.2016 22:55
Pound wirft Fragen zu Bach auf
IOC-Mitglied Richard Pound hält im Umgang mit der russischen Staatsdoping-Affäre eine diskrete Absprache des Führungszirkels um Präsident Thomas Bach für möglich.Die Dringlichkeitssitzung am 24. Juli, auf der das 15-köpfige Exekutivkomitee unter Bachs Leitung beschlossen hatte, russische Athleten trotz der Doping-Enthüllungen zu den Olympischen Spielen in Rio zuzulassen, habe nur drei Stunden gedauert, "und wenig später wurden bereits sehr präzise, juristisch saubere 13 Seiten dazu vorgelegt", sagte Pound der Süddeutschen Zeitung."Haben schon immer Ausschlüsse verhängt"Auf die Frage, ob das Dossier womöglich vorbereitet war, antwortete IOC-Alterspräsident Pound: "Wäre eine Möglichkeit." Bachs Versuche, das Votum gegen einen Ausschluss der gesamten russischen Mannschaft zu begründen, habe Pound (74) nicht überzeugt: "Je mehr das IOC die Entscheidung zu erklären versucht, die es da getroffen hat, umso konfuser wird alles", sagte der Kanadier.Das Argument, ein Ausschluss bestrafe auch unschuldige Sportler und sei deshalb abzulehnen, lässt Pound nicht gelten: "Wir haben doch schon immer Ausschlüsse verhängt. Wir haben ganz Südafrika wegen der Apartheid für viele Jahre ausgesperrt, damals durften nicht einmal die schwarzen Athleten des Landes antreten. Und mit Kuwait ist es jetzt dasselbe. Dort geht es um politische Probleme mit dem Verband, und die Athleten, die daran völlig unschuldig sind, dürfen nicht für ihr Land starten."Stepanowa-Entscheidung schockt PoundSportler aus Kuwait können in Rio nur unter neutraler Flagge antreten. Laut Pound, von 1997 bis 2007 WADA-Präsident, wäre eine entsprechende Maßnahme im Fall Russland "eine bessere Lösung gewesen".Dass die russische Whistleblowerin Julia Stepanowa, die mit ihren Aussagen den russischen Dopingskandal mit aufgedeckt hatte, vom IOC keine Starterlaubnis erhielt, findet Pound "beunruhigend - nach dem WADA-Code darf sie starten, und der Leichtathetik-Weltverband IAAF hat sie ja bei der EM in Amsterdam bereits laufen lassen."Das IOC-Ethikkomitee hatte entschieden, Stepanowa erfülle nicht die "ethischen Voraussetzungen" für einen Olympia-Start. "Ich war geschockt, als ich das hörte", so Pound, der die unabhängige Kommission leitete, die ab Dezember 2014 im Auftrag der WADA den Dopingskandal in der russischen Leichtathletik untersucht hatte.
Quelle: GMX Sport vom Di 02.08.2016 22:41
IOC-Alterspräsident Pound kritisiert Bach: "geschockt"
Der Alterspräsident des Internationalen Olympischen Komitees, Richard Pound, unterstellt IOC-Chef Thomas Bach Absprachen in der russischen Staatsdoping-Affäre.
Quelle: N24 Sport vom Di 02.08.2016 12:20 IOC
Sport - IOC-Session eröffnet - Bach verteidigt Strafe gegen Russland
IOC-Präsident Thomas Bach hat zur Eröffnung der 129. Vollversammlung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) in Rio de Janeiro in der Doping-Krise den Strafenkatalog gegen Russland...
Quelle: N24 Sport vom Di 02.08.2016 09:57 Doping
IOC-Session - Bach sichert Aufklärung des russischen Doping-Skandals zu
Thomas Bach und das IOC stehen in der russischen Doping-Affäre in der Kritik. "Wir haben unverzügliche Maßnahmen ergriffen, um die Anschuldigungen restlos aufzuklären", sagte Bach jetzt in Rio.
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom Di 02.08.2016 08:31 Präsident
IOC-Präsident Bach: Wie ein wirrer Aufruf pro Staatsdoping
In der größten Vertrauenskrise agiert IOC-Präsident Bach wie früher als Fechter: täuschen, fintieren, jäh zustechen. Trotzdem verheddert er sich.
Quelle: SPORT1 News vom Di 02.08.2016 07:39
Bach verteidigt Strafe gegen Russland
IOC-Präsident Thomas Bach hat zur Eröffnung der 129. Vollversammlung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) in Rio de Janeiro in der Doping-Krise den Strafenkatalog gegen Russland verteidigt. Gleichzeitig fand der 62-Jährige harte Worte für das russische Dopingsystem."Wenn die Beweise stimmen, ist so ein verächtliches Doping-System ein noch nie dagewesener Angriff auf die Integrität des Sports und der Olympischen Spiele", sagte Bach zur Eröffnung der Session in Rio im Cidade des Artes.Der erste deutsche IOC-Präsident wies erneut darauf hin, dass die Ermittlungen zum russischen Staatsdoping mit dem am 18. Juli veröffentlichten McLaren-Bericht noch nicht abgeschlossen seien und die russische Seite noch nicht angehört worden sei.Bach machte auch klar, dass es weitere Sanktionen geben würde, wenn es die ausstehenden Untersuchungen notwendig machten.Wie Bach weiter erklärte, habe das IOC wegen der "Schwere der Behauptungen" die Unschuldsvermutung der russischen Athleten nicht aufrecht halten können. "Auf der anderen Seite können wir die Athleten nicht ihres Menschenrechts berauben, ihre Unschuld zu beweisen", sagte Bach.Die Athleten hatten gemäß des IOC-Entscheids die Möglichkeit, durch Nachweis ausländischer Dopingtests zu zeigen, dass sie sauber sind. Zudem beauftrage das IOC alle Weltverbände, ihre für Rio qualifizierten Russen erneut auf Verstöße gegen die Doping-Richtlinien zu überprüfen.Im Anschluss werden Vertreter des Internationalen Sportgerichtshof CAS sowie eine IOC-Kommission über den Start befinden. Bis zuletzt waren 117 der insgesamt 387 für Rio qualifizierten Athleten gesperrt worden.
Mo 01.08.2016
Quelle: SPORT1 News vom Mo 01.08.2016 14:43
Pechstein fordert Rücktritt von Bach
IOC-Präsident Thomas Bach bläst in der Doping-Dukussion der Wind weiter voll ins Gesicht. Bereits zum zweiten Mal wird der mächtgste Sport-Funktionär der Welt von Claudia Pechstein scharf kritisiert. Die Eisschnelllauf-Olympiasiegerin fordert sogar den Rücktritt des IOC-Präsidenten. Nach ihrer heftigen Kritik an Bach wegen seiner Haltung in Fragen eines Komplett-Ausschlusses des russischen Teams nimmt Pechstein nun die Zulassung einer gedopten chinesischen Top-Geherin für die Spiele zum Anlass für ihre Rücktritts-Forderung.Liu Hong wurde trotz eines positiven Doping-Tests bei der Team-WM der Geher am 7. Mai in Rom für nur einen Monat gesperrt und darf somit in Rio über 20 Kilometer starten."Mir wird total übel, wenn ich, als nachweislich unschuldige Sportlerin, die alles verloren hat, solche Meldungen lese. Sie werden als IOC-Chef auch hier Ihrer Rolle wieder nicht gerecht und lassen alles einfach geschehen", schrieb Pechstein auf ihrer Facebook-Seite und forderte Bach auf:"Entweder Sie greifen durch und regeln das im Sinne der olympischen Idee und sperren die wirklichen Dopingsünder endlich weg oder Sie übernehmen endlich mal Verantwortung und treten mit sofortiger Wirkung zurück."
Quelle: GMX Sport vom Mo 01.08.2016 14:03
Pechstein fordert Bach-Rücktritt
Claudia Pechstein nimmt den Olympia-Start der gedopten chinesischen Geherin Hong in Rio zum Anlass, den Rücktritt von IOC-Präsident Bach zu fordern. Ihr Lebensgefährte Matthias ...
Quelle: N24 Sport vom Mo 01.08.2016 12:10
Sport - Harting: Coe 'ein Gewinner', erneute Kritik an Bach
Bei der Aufarbeitung des russischen Dopingskandals steht Leichtathletik-Weltpräsident Sebastian Coe in den Augen von Diskus-Olympiasieger Robert Harting auf der guten Seite - im Gegensatz zu...
Mi 27.07.2016
Quelle: N24 Sport vom Mi 27.07.2016 21:20 Rio
Sport - Bach: 'Das olympische Dorf wird fantastisch'
IOC-Präsident Thomas Bach ist am Mittwoch gegen 5.00 Uhr Ortszeit in der Olympia-Gastgeberstadt Rio de Janeiro eingetroffen - und sein erster Weg führte ihn ins Olympische Dorf. Der oberste...
Quelle: SPORT1 News vom Mi 27.07.2016 18:54 Sport
Bach in Rio angekommen
IOC-Präsident Thomas Bach ist am Mittwoch gegen 5.00 Uhr Ortszeit in der Olympia-Gastgeberstadt Rio de Janeiro eingetroffen - und sein erster Weg führte ihn ins Olympische Dorf. Der oberste Olympier machte sich an Ort und Stelle ein Bild vom baulichen Zustand, der in der letzten Tagen von verschiedenen Delegationen teilweise hart kritisiert worden war.So hatte sich die australische Mannschaft am Montag geweigert, ihr Quartier zu beziehen. Nachdem 650 Handwerker zwei Tage lang im Dorf rund um die Uhr Mängel beseitigt hatten, zogen auch die Australier am Mittwoch ein."Das Olympische Dorf wird fantastisch. Wir haben die Zusicherung, dass die verbleibenden Arbeiten bis Freitag erledigt sein werden", sagte Bach nach der Besichtigung, "die Sportler sind generell sehr glücklich, sie mögen das Essen, sie mögen die olympische Atmosphäre. Man spürt, dass die Spannung steigt."In den letzten Tagen vor Olympischen Spielen gebe es immer die ein oder anderen Dinge, die gelöst werden müssten, erklärte Bach."Mal ist es der Transport, bei anderen Spielen war es das Essen im Dorf. Hier sind es verschiedene Fragen. Aber die Art, wie die verantwortlichen Leute auf die Aufgaben im Olympischen Dorf reagiert haben, macht mich sehr, sehr zuversichtlich, dass wir großartige Spiele haben werden", sagte der Fecht-Olympiasieger von 1976.
Quelle: N24 Sport vom Mi 27.07.2016 16:21 Harting
Sport - Unterstützung für Harting - Pechstein: Bach 'lügt die Welt an'
Respekt, Anerkennung, Unterstützung: Nach seiner verbalen Attacke auf IOC-Boss Thomas Bach erhält Robert Harting viel Zuspruch von anderen deutschen Olympia-Stars. Zudem legt sich nun auch...
Quelle: N24 Sport vom Mi 27.07.2016 15:31
Sport - IOC: Harting drohen nach Verbal-Attacke gegen Bach keine Konsequenzen
Diskus-Olympiasieger Robert Harting muss nach seiner verbalen Attacke gegen IOC-Präsident Thomas Bach keine Konsequenzen durch das Internationale Olympische Komitee fürchten. Ein IOC-Sprecher...
Quelle: N24 Sport vom Mi 27.07.2016 15:30
Sport - Olympia: Fechtverband erteilt allen 16 Russen Rio-Startrecht
Der Fecht-Weltverband FIE hatten allen 16 für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro qualifizierten russischen Fechtern sowie den vier mit einer P-Akkreditierung ausgestatteten Ersatzleuten...
Quelle: Spiegel SPORT vom Mi 27.07.2016 14:46 Harting
Leserkommentare nach Kritik an Thomas Bach: "Danke Robert Harting"
"So gehen die Olympischen Spiele den Bach herunter": Robert Harting findet nach seiner Kritik an Thomas Bach viel Zuspruch von SPIEGEL-ONLINE-Lesern. Der IOC-Präsident verliert hingegen an Glaubwürdigkeit.
Quelle: SPORT1 News vom Mi 27.07.2016 13:55
Harting gegen Bach: Das steckt dahinter
Sportler gegen Funktionär: Die Kritik von Diskus-Star Robert Harting an IOC-Präsident Thomas Bach schlägt hohe Wellen.SPORT1 fasst alles Wissenswerte zu dem Fall und seine Konsequenzen zusammen:Was ist passiert?Harting hat den deutschen IOC-Präsidenten Thomas Bach scharf attackiert. "Er ist für mich Teil des Doping-Systems, nicht des Anti-Doping-Systems. Ich schäme mich für Bach", sagte er am Dienstag und ergänzte bei SPORT1: "Ich stehe ihm mit tiefer Enttäuschung gegenüber. Für mich ist er etwas, was ganz weit weg ist, wovor ich mich ekle und womit ich nichts zu tun haben will."Bach hatte darauf unmittelbar reagiert und von einer "nicht akzeptablen Entgleisung" gesprochen. "Es ist nicht hinnehmbar, jemanden so zu beleidigen", so Bach weiter.Anlass zu der Kontroverse war die Entscheidung des IOC, russische Sportler trotz massiven und systematischen Dopingbetrugs unter bestimmten Auflagen bei den Sommerspielen starten zu lassen.Was hat Harting zu der Kritik veranlasst?Harting wurde bei einer Pressekonferenz auf die Ereignisse angesprochen. Auf die Frage: "Schämen Sie sich für Thomas Bach?" hatte er zunächst nur mit "Ja" geantwortet und dann richtig losgepoltert."Ich denke ja nur laut nach und dabei sind die Mikros an", erklärt Harting bei SPORT1 hinterher. Als Sportler muss er natürlich die Entscheidungen des IOC hinnehmen. Das ist für Harting nicht immer leicht. Er will mitreden."Der Sport ist in meinem Herzen und die Verantwortlichen spielen bei so einer Entscheidung mit meinem Herzen", meinte er - deshalb sagt er seine Meinung.War die Kritik geplant?Wohl eher nicht. Harting ist ein sehr spontaner Mensch, wie er selbst sagt: "Ich verfüge nicht über die diplomatischen Fähigkeiten und bin zu emotional, um in so einer Situation neutral zu denken".Er wurde von den Medien nach seiner Meinung gefragt und hat darauf dann ausführlich und bereitwillig geantwortet. Harting weiß aber natürlich, was er sportpolitisch und medial auslöst, wenn er sich auf diese Weise äußert.Wie tickt der Sportler Harting?Harting ist dafür bekannt, dass er seine Meinung klar und vernehmlich äußert und über die Medien publik macht. Das hat er schon oft getan.2009 kommentierte er eine Aktion von Dopingopfern abschätzig und stand dafür tagelang in der Kritik.Als während der WM 20.000 Pappbrillen verteilt wurden, um plakativ auf den im Verborgenen weiter stattfindenden Missbrauch verbotener Mittel aufmerksam zu machen, sagte Harting dazu: "Wenn der Diskus auf dem Rasen aufspringt, soll er gleich gegen eine der Brillen springen, die die Dopingopfer hier verteilt haben."Insbesondere störten ihn in diesem Zusammenhang die Beschuldigungen an seinem Trainer Werner Goldmann. Harting ruderte später zurück.Seit mehreren Jahren engagiert er sich aktiv gegen Doping. 2014 ließ er sich von der Liste für den "Welt-Leichtathleten" streichen, weil darauf auch der US-Sprinter und Dopingsünder Justin Gatlin stand.Harting bezeichnete sein früheres Ich selbst mal rückblickend "als rücksichtslos und grimmig". Er denkt selbstreflektiert und kann sich Fehler eingestehen. Wenn er etwas überdacht hat, scheut er sich nicht davor, seine Meinung zu revidieren.Was sagen IOC und DLV?Eine sportliche Sperre droht Harting wohl nicht. Auch das IOC muss die Meinungsäußerung eines Athleten akzeptieren. Die IOC-Charta sieht kein Startverbot oder ähnliches für einen solchen Fall vor. Der Paragraf "Präsidentenbeleidung" müsste erst erfunden werden.Ein IOC-Sprecher teilte SPORT1 mit, dass Thomas Bachs Aussagen keine weiteren (rechtlichen) Schritte implizieren würden.DLV-Präsident Clemens Prokop bezeichnete Hartings Aussagen im Gespräch mit SPORT1 als "dessen persönliche Meinung, die er selbst zu verantworten hat". Von Seiten des DLV würden Harting keine Konsequenzen drohen. Auch von Seiten des IOC erwartet Prokop keine weiteren Maßnahmen.Wie reagieren andere Sportler?Claudia Pechstein ist Harting schon zur Seite gesprungen: "Bach hat sich politisch kaufen lassen. Er lügt die Welt an, wenn er öffentlich predigt, es gelte für jeden Sportler die Unschuldsvermutung", sagte die Eisschnelllauf-Olym
Quelle: Stern vom Mi 27.07.2016 13:50
IOC-Entscheidung: Thomas Bach kuscht vor Putin und dem Doping-System
Die Olympischen Spiele in Rio sind schon jetzt schwer belastet: Die Entscheidung des IOC, Russland nicht komplett auszuschließen, ist eine Schande. Und die Begründung von IOC-Präsident Thomas Bach pure Heuchelei.
Quelle: SPORT1 News vom Mi 27.07.2016 13:20
Pechstein: "Bach lügt die Welt an"
Im Streit zwischen IOC-Präsident Thomas Bach und Robert Harting hat sich Claudia Pechstein auf die Seite des Doppel-Olympiasiegers im Diskus gestellt."Bach hat sich politisch kaufen lassen. Er lügt die Welt an, wenn er öffentlich predigt, es gelte für jeden Sportler die Unschuldsvermutung", sagte die Eisschnelllauf-Olympiasiegerin: "Wie viel kann man als IOC-Präsident denn noch lügen?"Bach steht nach der Olympia-Zulassung für russische Sportler trotz des massiven, bewiesenen Dopingbetrugs heftig in der Kritik. Harting hatte gegenüber SPORT1 gesagt: "Ich stehe ihm mit tiefer Enttäuschung gegenüber. Für mich ist er etwas, was ganz weit weg ist, wovor ich mich ekle und womit ich nichts zu tun haben will." Der 31-Jährige führte aus: "Er ist für mich Teil des Doping-Systems, nicht des Anti-Doping-Systems. Ich schäme mich für Thomas Bach.""Er ist für mich als IOC-Präsident nicht weiter tragbar. Er nimmt meine Werte als Athlet nicht wahr", teilte Harting mit. Bach hatte das als "nicht akzeptable Entgleisung" bezeichnet. Konsequenzen drohen Harting jedoch wohl nicht.Pechstein: "Unglaubliche Art der Verdummung"Pechstein stößt besonders die Tatsache sauer auf, dass das IOC trotz der Beweise erst die Entscheidung des Internationalen Gerichtshofs CAS abwartete. "Das ist eine unglaubliche Art der Verdummung, die Bach da an den Tag legt", teilte die 44-Jährige mit.Pechstein befindet sich seit ihre zweijährigen Dopingsperre 2009 im Rechtsstreit gegen die Internationale Eislauf-Union ISU. Anfang Juni hatte sie vor dem Oberlandesgericht München eine Niederlage erlitten.Anhand ihres Falls sei für Pechstein deutlich erkennbar, dass Bach die unrichtig sei: "Da hat nie die Unschuldsvermutung gegolten. Wenn es sie gegeben hätte, wäre mein Verfahren neu aufgerollt worden."
Quelle: Spiegel SPORT vom Mi 27.07.2016 12:42
Claudia Pechstein: "Thomas Bach lügt die Welt an"
Erst Robert Harting, jetzt Claudia Pechstein: Die Eisschnellläuferin hat IOC-Präsident Thomas Bach verbal angegriffen. Dabei nutzte sie die Gelegenheit, um auf ihren eigenen Fall aufmerksam zu machen.
Quelle: Ruhr Nachrichten vom Mi 27.07.2016 12:19
Interview mit IOC-Chef: Bach steht zu Entschluss gegen Kollektivstrafe
Die Empörung über das IOC und Präsident Thomas Bach nach dem Verzicht auf einen kollektiven Bann Russlands von den Olympischen Spielen wird schärfer. Auf die heftige Kritik von Diskus-Olympiasieger Robert Harting reagiert Bach im Interview der Deutschen Presse-Agentur deutlich und nennt sie "eine nicht akzeptable Entgleisung." Vorwürfe einer Befangenheit des IOC durch eine große Nähe zu Wladimir Putin weist der 62-Jährige zurück.
Quelle: N24 Sport vom Mi 27.07.2016 12:02
Sport - 'Kritik an Bach inakzeptabel'
Nach der Entscheidung, die russischen Athleten nicht komplett von den Olympischen Spielen in Rio auszuschließen, steht IOC-Boss Thomas Bach am Pranger. Helmut Digel, der von 1993 bis 2001...
Quelle: GMX Sport vom Mi 27.07.2016 11:35
Pechstein unterstützt Harting: "Bach lügt die Welt an"
Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Claudia Pechstein hat Robert Harting in seiner Kritik an IOC-Chef Thomas Bach bestärkt.
Quelle: SPORT1 News vom Mi 27.07.2016 08:49
Harting oder Bach: Wer hat recht?
Für Robert Harting ist Thomas Bach als IOC-Präsident nicht weiter tragbar. Wem stimmen Sie in diesem Streit zu?
Quelle: GMX Sport vom Mi 27.07.2016 04:27 IOC
Anti-Doping-Kampf: IOC-Chef will Loslösung von Verbänden
IOC-Präsident Thomas Bach setzt sich für eine striktere Trennung von Sportorganisationen und Anti-Doping-Kämpfern ein.
Di 26.07.2016
Quelle: FOCUS Sport vom Di 26.07.2016 22:23
Doping-Zoff eskaliert - IOC-Boss Bach kontert Harting
Der Streit um Russlands Olympia-Teilnahme droht zu eskalieren. Thomas Bach reagiert erzürnt auf die heftige Kritik von Diskus-Star Robert Harting. Der IOC-Präsident verteidigt vehement den Beschluss, Russland nicht komplett von den Rio-Spielen auszuschließen.
Quelle: GMX Sport vom Di 26.07.2016 21:38
Robert Harting: "Schäme mich für Thomas Bach"
Olympiasieger erhebt schwere Vorwürfe gegen den IOC-Präsidenten.
Quelle: SPORT1 News vom Di 26.07.2016 19:29
Bach kontert Harting: "Entgleisung"
Der Streit zwischen Robert Harting und IOC-Präsident Thomas Bach entwickelt sich zur Schlammschlacht."Es ist eine nicht akzeptable Entgleisung, wenn man jemanden, der nicht der eigenen Meinung ist, in derartiger Art und Weise beleidigt", sagte Bach in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur (dpa).Diskus-Olympiasieger Harting hatte Bach zuvor scharf angegriffen und unter anderem gesagt: "Er ist für mich Teil des Dopings-Systems, nicht des Anti-Doping-Systems."Er "verabscheue diesen Menschen mehr denn je und schäme mich sehr stark dafür, dass ich in indirekter Situation am Gleichen mit ihm arbeite.""Nicht hinnehmbar, jemanden so zu beleidigen"Dass das IOC nicht das komplette russische Team von den Olympischen Spielen ausgeschlossen habe, sei für Harting die Hauptschuld Bachs. Dies ließ der frühere Fecht-Star nicht auf sich sitzen:"All diejenigen, die so argumentieren, sollten berücksichtigen, wie viele diesen Entscheidungen zugestimmt haben. Kontinentalverbände, Athletenkommissionen; in der IOC-Exekutive war die Entscheidung einstimmig bei einer Enthaltung", erklärte Bach. "Es gibt hier unterschiedliche Meinungen. Das muss man akzeptieren, das muss man austragen. Aber es ist nicht hinnehmbar, jemanden so zu beleidigen."Am Sonntag hatten Bach und sein Exekutiv-Komitee trotz der Enthüllungen im McLaren-Report der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA beschlossen, ein russisches Team unter bestimmten Auflagen für die Spiele an der Copacabana zuzulassen.Dafür hagelte es für Bach internationale Kritik, zumal die IOC-Ethikkommission der Doping-Whistleblowerin Julija Stepanowa den Start als "neutrale Athletin" in Rio verwehrte. Das sei "echt traurig", sagte Harting.
Quelle: Spiegel SPORT vom Di 26.07.2016 19:02
Bach kontert Harting: "Eine nicht akzeptable Entgleisung"
IOC-Chef Thomas Bach wehrt sich gegen die Kritik von Robert Harting. Der Diskuswerfer hatte gesagt, er schäme sich wegen des ausgebliebenen Olympia-Ausschlusses Russlands für Bach. Dieser reagiert verärgert.
Quelle: GMX Sport vom Di 26.07.2016 18:51
IOC-Chef Bach zu Harting-Kritik: "Eine Entgleisung"
IOC-Präsident Thomas Bach hat scharf auf die Kritik des deutschen Diskus-Stars Robert Harting an seiner Person reagiert.
Quelle: N24 Sport vom Di 26.07.2016 16:29
Robert Harting - "Ich schäme mich für Thomas Bach"
"Er ist für mich Teil des Dopingsystems": Diskus-Star Robert Harting geht hart mit IOC-Präsident Thomas Bach ins Gericht. Grund ist dessen "Kuschelkurs" gegenüber Dopingsünder Russland bei Olympia.
Quelle: Merkur Online vom Di 26.07.2016 16:07 Präsident
Harting "verabscheut" IOC-Präsident Thomas Bach
Köln - Russland wird trotz der IOC-Entscheidung mit einem großen Team zu den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro fliegen. Nicht nur Diskus-Star Robert Harting reagiert empört.
Quelle: Der Tagesspiegel vom Di 26.07.2016 15:24 Harting
Robert Harting: Schäme mich für Thomas Bach
Das IOC hat Russland nicht komplett von Olympia ausgeschlossen. Für Robert Harting ist IOC-Präsident Thomas Bach deswegen "Teil des Doping-Systems".
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom Di 26.07.2016 14:55 Präsident
Leichtathletik: Harting zu IOC-Präsident Bach: «Teil des Dopings-Systems»
Kienbaum (dpa) - Diskus-Olympiasieger Robert Harting hat IOC-Präsident Thomas Bach heftig attackiert. "Er ist für mich Teil des Dopings-Systems, nicht des Anti-Doping-Systems. Ich schäme mich für ihn", sagte der Berliner im Bundesleistungszentrum Kienbaum.
Quelle: sportschau.de vom Di 26.07.2016 14:28 Harting
Nachrichten: Harting: "Schäme mich für Thomas Bach"
Diskus-Olympiasieger Robert Harting hat nach der Entscheidung, Russland nicht komplett von den Olympischen Spielen auszuschließen, harsche Kritik an IOC-Präsident Bach geübt.
Quelle: sportschau.de vom Di 26.07.2016 14:23 IOC
Nachrichten: Nach IOC-Entscheid: Das Chaos ist perfekt
Welche russischen Sportler dürfen nach Rio und welche nicht? Nach und nach geben die internationalen Sportverbände ihre Entscheidungen bekannt - und die könnten unterschiedlicher kaum sein.
Quelle: FOCUS Sport vom Di 26.07.2016 14:11
Robert Harting über Thomas Bach - "Er ist Teil des Doping-Systems"
Thomas Bach kommt aus der Kritik nicht raus. Der IOC-Boss wird nach seinem verpassten Olympia-Verbot für das russische Team angegriffen. Diskus-Star Robert Harting macht dem Sportfunktionär jetzt schwere Vorwürfe und bezeichnet ihn als "Teil des Doping-Systems".
Do 06.08.2015
Quelle: SPORT1 News vom Do 06.08.2015 11:49
Rätsel um Bach: Jetlag oder Caipi?
War es tatsächlich die Caipirinha oder doch nur der Jetlag: Das Fehlen von IOC-Präsident Thomas Bach bei einem wichtigen Medien-Termin zum Stand der Vorbereitungen ein Jahr vor Olympia in Rio de Janeiro hat am Zuckerhut für Heiterkeit und flapsige Kommentare gesorgt. Das IOC widersprach der Version, wonach Bach den Termin verschlafen habe. Es sei nicht vorgesehen gewesen, dass der IOC-Präsident vor den Medien erscheinen solle, hieß es.Bach sei nach dem langen Flug vom IOC-Gipfel in Kuala Lumpur "sehr, sehr müde", erzählte derweil Rios Bürgermeister Eduardo Paes den etwa 200 Journalisten bei dem Treffen im Olympiapark und brachte die Gerüchte-Lawine damit erst so richtig ins Rollen.Bach hatte sich nach seiner Ankunft einen Tag zuvor noch in blendender Form präsentiert und sich am Strand beim Volleyball und Fußball ablichten lassen. Dabei soll der Fecht-Olympiasieger von 1976 allerdings auch den Nationalcocktail der Brasilianer genossen haben.Nuzman: "Habe gestern mit ihm eine Caipirinha getrunken""Ich habe gestern mit ihm eine Caipirinha getrunken", sagte Rios OK-Chef Carlos Arthur Nuzman und goss damit noch mehr Öl ins Feuer. "30 Stunden Flug und ein brasilianischer Caipirinha machen Menschen müde", ergänzte Bürgermeister Paes flapsig, fügte aber schnell an, dass es Bach tatsächlich bei einer "Caipi" belassen habe.Wenige Stunden nach jenem vieldiskutierten Termin nahm der erste deutsche IOC-Chef wie geplant an einem Treffen mit Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff teil und progostizierte der Ausrichter-Stadt eine gute Zukunft. "Die Spiele werden das größte Vermächtnis seit Barcelona 1992 hinterlassen. Es werden die integrierendsten Spiele der Geschichte", lobte der 61-Jährige.Bach scherztWährend Problemthemen wie die Verschmutzung der Guanabara-Bucht bei dem Show-Festakt mit Rousseff außen vorblieben, erwähnte Bach in seiner Ansprache die geschaffenen Arbeitsplätze sowie Investitionen und Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr. "Rio wird nach den Spielen viel besser sein", versprach der frühere Weltklasse-Fechter den Cariocas, den Bewohnern im Dunstkreis der Christus-Statue.Da es wegen des kommenden Schaltjahres noch 366 Tage bis zur Eröffnungsfeier am 5. August 2016 im Maracana waren, scherzte Bach: "Damit haben sie einen Tag mehr zur Vorbereitung." Der Wettlauf gegen die Zeit war zuvor auch zentrales Thema in der kurzen Rede von Rousseff. "Wir werden weiter arbeiten, denn es gibt noch viel zu tun", mahnte die Staatschefin und versprach dann: "Rio wird ohne Zweifel seit dem antiken Griechenland das schönste Szenario, in dem die Spiele stattfinden."
Mi 29.07.2015
Quelle: Frankfurter Rundschau Sport vom Mi 29.07.2015 12:43
IOC - Ohrfeige von Bach für Boston
Selten hat man den Sport-Diplomaten Thomas Bach so verärgert erlebt. Zwei Tage nach dem Olympia-Rückzug von Boston übte er ungewohnt heftige Kritik an der US-Stadt. Sie habe ihre Versprechen nicht gehalten, schimpfte der IOC-Präsident. Nun hofft er auf Los Angeles.
Quelle: SPORT1 News vom Mi 29.07.2015 11:45
Bach stärkt Tokio den Rücken
IOC-Präsident Thomas Bach hat im Streit um die Kosten des Olympiastadions für die Sommerspiele 2020 in Tokio den Organisatoren Unterstützung gegeben."Das IOC respektiert den Fakt, dass die Kosten für Bauprojekte in Japan in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen sind", sagte Bach in Kuala Lumpur: "Dies liegt nicht in der Hand der Organisatoren und der Regierung."Seit Monaten gibt es in Japan große gesellschaftliche Diskussionen um den Bau des Olympiastadions, besonders den der Dachkonstruktion.Die Kosten könnten bis zu 1,8 Milliarden Euro betragen und sich damit im Vergleich zu den ursprünglichen Planungen fast verdoppeln. Damit wäre es das teuerste Stadion der Welt.In einer repräsentativen Umfragen hatten sich vor zwei Wochen 81 Prozent der Japaner gegen die Pläne ausgesprochen. Am Dienstag war der zuständige Beamte im japanischen Ministerium zurückgetreten, offiziell aus persönlichen Gründen.
Di 21.04.2015
Quelle: N24 Sport vom Di 21.04.2015 16:06
Mehr Sport - Bach erhält nach Streit mit Vizer Rückendeckung
Nach seinem offenen Streit mit SportAccord-Präsident Marius Vizer in Sotschi hat IOC-Präsident Thomas Bach viel Rückendeckung erhalten. Der in den internationalen Verbänden mächtige Scheich...
Quelle: SPORT1 News vom Di 21.04.2015 15:43
Bach erhält Rückendeckung
Nach seinem offenen Streit mit SportAccord-Präsident Marius Vizer in Sotschi hat IOC-Präsident Thomas Bach viel Rückendeckung erhalten.Der in den internationalen Verbänden mächtige Scheich Ahmad Al-Sabah, Präsident der Vereinigung Nationaler Olympischer Komitees (ANOC), schlug sich auf Bachs Seite und widersprach Vizers Kritik am Reformwerk Agenda 2020."Als ANOC-Präsident und Vizepräsident eines internationalen Verbandes weiß ich, dass IOC-Präsident Bach die NOK's und die internationalen Verbände angehört hat", sagte der Scheich zum laut Vizer intransparenten Verfahren und ergänzte: "Unter der Führung von Präsident Bach blicken wir einer vereinten und besseren Zukunft entgegen."Auch Wu Ching-Kuo, Präsident des Internationalen Boxsport-Verbandes (AIBA), signalisierte Bach vollste Unterstützung. "In mehr als 30 Jahren Erfahrung habe ich so etwas noch nicht gesehen", sagte der Taiwanese über den Auftritt von Vizer. "Sein Votrag war völlig inakzeptabel."Wie Wu bestätigte, gehört die AIBA zu den 15 internationalen Sport-Verbänden, die sich in einem Brief offiziell über Vizer beschwert hatten. Der Internationale Leichtathletik-Verband IAAF und der Internationale Schießsport-Verband ISSF sind sogar aus dem SportAccord, der Vereinigung der 107 internationalen Sport-Verbände, ausgetreten.Vizer hatte am Montag zum Auftakt der SportAccord-Generalversammlung in der russischen Olympiastadt Sotschi zum Rundumschlag gegen IOC und Bach sowie seiner Agenda 2020 ausgeholt.Das IOC würde den SportAccord bei der Organisation von internationalen Multi-Sport-Events blockieren und dulde keine funktionierende Partnerschaft. Zudem sei die Agenda 2020 nicht transparent und bringe den Athleten und Verbänden kaum Nutzen.
Quelle: N24 Sport vom Di 21.04.2015 15:00
Thomas Bach - IOC-Chef gewinnt ersten großen Machtkampf
An einem Tag, an dem sogar die Rede von Wladimir Putin zur Nebensache verkommt, haben sich die Machtverhältnisse im internationalen Sport vorerst geklärt. Scharfe Attacken gegen Thomas Bach...
Di 03.02.2015
Quelle: sportschau.de vom Di 03.02.2015 23:19 Präsident
IOC-Präsident Bach im Interview
Dr. Thomas Bach war einer der prominenten Besucher beim Auftakt der Ski-WM. Der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees im Gespräch mit ARD-Reporter Andreas Troll.
Do 02.10.2014
Quelle: Spiegel SPORT vom Do 02.10.2014 14:19 Rückzug
Olympische Winterspiele: Bach bedauert Rückzug von Oslo
Der Verzicht von Favorit Oslo auf die Kandidatur um die Winterspiele 2022 ist für das IOC ein schwerer Schlag. Dennoch werde das Verfahren um die Bewerbung nicht neu eröffnet, so IOC-Boss Bach. Die Chancen von Almaty sind jetzt am größten.
Mo 01.09.2014
Quelle: FOCUS Sport vom Mo 01.09.2014 20:35
Olympia und Fußball-EM - IOC-Boss Bach fordert deutschen Super-Sportsommer 2024
Steht Deutschland ein Super-Sportjahr 2024 bevor? Thomas Bach sieht bei einer deutschen Doppel-Bewerbung für die Olympischen Spiele 2024 und die EM 2024 kein Konfliktpotenzial. Die Stadien, sagt der IOC-Boss, habe man ja schon wegen der WM 2006.