Die letzten wichtigen Nachrichten zum Thema SEENOTRETTUNG
Di 03.10.2023
Quelle: Neue Zürcher Zeitung vom Di 03.10.2023 05:30
Berlin und Rom im Clinch um Seenotrettung: was hinter dem Streit um die Mittelmeer-Migranten steht
Italien wirft Deutschland vor, mit seinen Zahlungen an private Seenotretter die Migrationskrise zu verschärfen. Doch das deutsche Geld finanziert die Einsätze der NGO bei weitem nicht komplett – deren Effekt auf die Migrationsbewegungen ist zudem vernachlässigbar.
Fr 29.09.2023
Quelle: Focus vom Fr 29.09.2023 21:00 Musk
"Das nennt man Leben retten" - Musk will über Mittelmeer-Aktion aufklären - Auswärtiges Amt reagiert prompt
Das Auswärtige Amt hat auf einen Beitrag von Elon Musk auf dessen Plattform X reagiert. Der US-Milliardär bezog sich dort am Freitag auf einen Post, in dem kritisiert wird, dass Rettungsschiffe von Hilfsorganisationen im Mittelmeer mit deutscher Unterstützung Migranten aufnehmen.
Fr 04.08.2023
Quelle: Der Tagesspiegel vom Fr 04.08.2023 06:54 Studie
Kein "Pull-Effekt" durch Seenotrettung: Forscher sehen andere Gründe für Überquerungsversuche im Mittelmeer
Eine neue Studie widerlegt den sogenannten Pull-Effekt der Seenotrettung im Mittelmeer. Konflikte und ökonomische Bedingungen beeinflussen Migration stärker, so eine Studie.
Quelle: ZDF heute-Nachrichten vom Fr 04.08.2023 02:04
Kein "Pull-Effekt" durch Seenotrettung
Laut einer neuen Studie setzen Seenotrettungen keine neuen Anreize für Migranten, das Mittelmeer zu überqueren. Die Erkennntnisse widerlegen Argumente von Populisten.
Di 08.10.2019
Quelle: Stern vom Di 08.10.2019 20:00
Übergangslösung für Seenotrettung weiter nicht in Sicht
Luxemburg - Die von Bundesinnenminister Horst Seehofer vorangetriebene Übergangslösung zur Rettung von Bootsmigranten kommt kaum voran. Bei einem EU-Innenministertreffen in Luxemburg schloss sich kein Staat offiziell der Einigung von vor zwei Wochen an. Einige Länder zeigten sich immerhin aufgeschlossen. Einen festen Verteilmechanismus für Migranten, die aus dem zentralen Mittelmeer gerettet werde ...
Quelle: tagesschau.de vom Di 08.10.2019 19:04
EU-Treffen zur Seenotrettung bringt kaum Fortschritt
Eine organisierte Verteilung von Mittelmeer-Flüchtlingen innerhalb der EU - davon bleibt die Gemeinschaft weit entfernt. Innenminister Seehofers Übergangslösung stößt bei seinen EU-Kollegen auf wenig Gegenliebe.
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom Di 08.10.2019 07:26
Interview am Morgen: Seenotrettung: "Der Anteil derer, die im Mittelmeer ertrinken, steigt"
Die Migrationsforscherin Petra Bendel sieht im Politikwechsel von Innenminister Seehofer eine Chance, die verfahrene Situation in der Migrationspolitik aufzubrechen. Die Türkei nennt sie einen "unberechenbaren Partner" für die EU.
So 06.10.2019
Quelle: Hamburger Abendblatt vom So 06.10.2019 10:56
Seenotrettung: Darum droht Seehofers Flüchtlingsquote zum Flop zu werden
Mit anderen EU-Staaten wollte Innenminister Seehofer die Flüchtlingsrettung im Mittelmeer sichern. Warum ist der Widerstand so groß?
Mo 23.09.2019
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom Mo 23.09.2019 18:00
Seenotrettung: EU-Minister wollen gerettete Flüchtlinge besser verteilen
Quelle: Focus vom Mo 23.09.2019 17:54 EU Staaten
Nach monatelanger Blockade - EU-Staaten einigen sich auf Notfallsystem zur Verteilung geretteter Flüchtlinge
Immer wieder sitzen Bootsmigranten teils wochenlang auf zivilen Rettungsschiffen fest. Damit könnte bald Schluss sein. Eine wichtige Grundsatzeinigung steht.
Quelle: TAZ vom Mo 23.09.2019 17:41
Innenministertreffen zur Seenotrettung: Notfall-Lösung steht
Deutschland, Frankreich, Italien und Malta einigen sich, Bootsflüchtlinge automatisch aufzunehmen und solidarisch zu verteilen. Der Grunddissens bleibt. mehr...
Quelle: T-Online vom Mo 23.09.2019 17:16
EU-Staaten einigen sich auf Notfallsystem für Seenotrettung
Immer wieder sitzen Bootsmigranten teils wochenlang auf zivilen Rettungsschiffen fest. Damit könnte bald Schluss sein. Eine wichtige Grundsatzeinigung steht. Deutschland hat sich mit Frankreich, Italien und Malta auf eine Übergangslösung zur Verteilung aus Seenot geretteter Migranten geeinigt. Man habe sich auf ein gemeinsames Papier verständigt, sagte der maltesische Innenminister Michael Farr... ...
Quelle: ZDF heute-Nachrichten vom Mo 23.09.2019 16:55
Übergangslösung für Seenotrettung gefunden
Es ist eine wichtige Grundsatzeinigung: Deutschland, Frankreich, Italien und Malta haben sich auf eine Übergangslösung zur Verteilung aus Seenot geretteter Migranten verständigt.
Quelle: Der Tagesspiegel vom Mo 23.09.2019 16:35
Deutschland einigt sich mit drei EU-Staaten auf System für Seenotrettung
Bisher wird nach jeder Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer verhandelt, wer die Menschen aufnimmt. Nun gab es einen Durchbruch für eine generelle Regelung.
Quelle: ZEIT ONLINE vom Mo 23.09.2019 16:29
Mittelmeer: Vier EU-Staaten einigen sich bei Seenotrettung
Bislang harren Rettungsschiffe tagelang im Mittelmeer aus, weil unklar ist, wer die Migranten aufnimmt. Nun gibt es eine Übergangslösung, unter anderem mit Deutschland.
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom Mo 23.09.2019 16:03
Flüchtlingspolitik: Staaten einigen sich auf Notfallsystem für Seenotrettung
Die Innenminister von Deutschland, Frankreich, Italien und Malta wollen einen Vorschlag zur Verteilung von aus Seenot geretteten Migranten vorlegen.
Quelle: Kölner Stadtanzeiger vom Mo 23.09.2019 15:53
Seenotrettung: EU-Minister einigen sich auf Notfallsystem
Deutschland hatte unter anderem mit Malta, Italien und Frankreich verhandelt.
Quelle: Südkurier vom Mo 23.09.2019 08:06
EU-Innenminister beraten über Seenotrettung
Bislang müssen aus Seenot gerettete Migranten teils wochenlang an Bord ziviler Rettungsschiffe ausharren. Innenminister Seehofer will das ändern. Bei einem Treffen in Malta könnte ein entscheidender Fortschritt gelingen.
Quelle: Hamburger Abendblatt vom Mo 23.09.2019 06:58 Malta
Ende der Krisenpolitik?: EU-Innenminister beraten über Seenotrettung
Bislang müssen aus Seenot gerettete Migranten teils wochenlang an Bord ziviler Rettungsschiffe ausharren. Innenminister Seehofer will das ändern. Bei einem Treffen in Malta könnte ein entscheidender Fortschritt gelingen.
Mi 18.09.2019
Quelle: Die Welt vom Mi 18.09.2019 22:28
"Ocean Viking" nimmt weitere Bootsflüchtlinge auf
Erst am Dienstag barg die "Ocean Viking" 109 Migranten von Booten auf dem Mittelmeer. Jetzt harren bereits 182 Gerettete auf dem Schiff aus, nachdem am Mittwoch 73 weitere Bootflüchtlinge an Bord genommen wurden.
Quelle: Stern vom Mi 18.09.2019 22:28
Macron fordert effizientere Migrationspolitik
Rom - Der französische Präsident Emmanuel Macron hat eine effizientere Migrationspolitik in Europa gefordert. Uneinigkeit über Zuständigkeiten habe die Politik in der Vergangenheit ineffizient bei der Verhinderung von Fluchtbewegungen und bei der Weiterverteilung von Flüchtlingen gemacht. Das sagte Macron nach einem Treffen mit Italiens Ministerpräsidenten Giuseppe Conte in Rom. Er zeigte sich zuv ...
Quelle: Focus vom Mi 18.09.2019 21:14
"Keine vorausschauende Migrationspolitik" - Vorstoß zur Seenotrettung: Jetzt kassiert Seehofer scharfe Kritik aus eigenen Reihen
Mit seinem Vorstoß, dass Deutschland ein Viertel der aus Seenot geretteten Flüchtlinge aufnehmen soll, stößt Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) auf Widerstand in der eigenen Partei. So lehnt etwa die Vorsitzende des Innenausschusses, CSU-Politikerin Andrea Lindholz, die Zusage Seehofers entschieden ab. Auch aus der Werte Union kommt Kritik.
Fr 16.08.2019
Quelle: Kölner Stadtanzeiger vom Fr 16.08.2019 22:42 Mittelmeer
Seenotrettung im Mittelmeer: Berlin macht sich für neue staatliche Mission stark
Horst Seehofer unterstützt den Vorschlag.
Quelle: Berliner Zeitung vom Fr 16.08.2019 22:42 Mittelmeer
Seenotrettung im Mittelmeer: Berlin macht sich für neue staatliche Mission stark
Horst Seehofer unterstützt den Vorschlag.
Quelle: ZEIT ONLINE vom Fr 16.08.2019 22:00
Bundesinnenministerium: Horst Seehofer unterstützt staatliche Seenotrettung
Es sei unverzichtbar, Menschen vor dem Ertrinken zu retten, sagt der Bundesinnenminister. Aber: Die Bundesregierung müsse Sorge tragen, "dass die Ordnung gewahrt bleibt".
Quelle: tagesschau.de vom Fr 16.08.2019 19:19
Mittelmeer: Kommt eine staatliche Seenotrettung?
Die EU-Operation "Sophia" ist gestoppt worden. Stattdessen retten private Schiffe Flüchtlinge aus dem Mittelmeer. Die Bundesregierung will das nun ändern und schmiedet an einer "Koalition der Hilfsbereiten". Von Jakob Mayr.
Quelle: Merkur Online vom Fr 16.08.2019 18:03
Merkel und die Seenotrettung: Die Kanzlerin macht es sich zu leicht
Angela Merkel will, dass die EU-Staaten wieder die Seenotrettung vor Libyen übernehmen. Doch über die spannendste Frage schweigt sich die Kanzlerin aus. Ein Kommentar von Merkur-Chefredakteur Georg Anastasiadis.
Quelle: Südkurier vom Fr 16.08.2019 17:33
Berlin für neue staatliche Seenotrettung im Mittelmeer
Jede Rettung schiffbrüchiger Flüchtlinge im Mittelmeer durch private Schiffe wird inzwischen zur Hängepartie. Die Bundesregierung und die EU-Kommission finden das untragbar. Berlin wüsste einen Ausweg - wenn die anderen Europäer mitspielen würden.
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Fr 16.08.2019 17:16
Nach Kanzlerin Merkel: Auch Seehofer für staatlich organisierte Seenotrettung
Bundeskanzlerin Merkel plädiert für eine Wiederaufnahme der staatlich organisierten Seenotrettung von Migranten im Mittelmeer. Der Vorschlag stößt auch beim Bundesinnenminister auf Zustimmung.
Quelle: Hamburger Abendblatt vom Fr 16.08.2019 16:17 Mittelmeer
Neues Mandat?: Berlin für neue staatliche Seenotrettung im Mittelmeer
Jede Rettung schiffbrüchiger Flüchtlinge im Mittelmeer durch private Schiffe wird inzwischen zur Hängepartie. Die Bundesregierung und die EU-Kommission finden das untragbar. Berlin wüsste einen Ausweg - wenn die anderen Europäer mitspielen würden.
Quelle: Hamburger Abendblatt vom Fr 16.08.2019 06:17 Merkel
Marine-Mission: Merkel fordert Wiederaufnahme der europäischen Seenotrettung
Kanzlerin Angela Merkel plädiert dafür, wieder staatliche Rettungsschiffe auf dem Mittelmeer einzusetzen. Es gibt heftigen Widerstand.
Di 23.07.2019
Quelle: NTV vom Di 23.07.2019 00:45 Flüchtlinge
Verteilung von Flüchtlingen: 14 EU-Staaten einig - Italien warnt
In den Streit um eine europäische Flüchtlingspolitik kommt Bewegung: Einem deutsch-französischen Kompromissvorschlag zur Umverteilung von aus Seenot geretteten Migranten stimmen laut Paris 14 EU-Staaten "im Prinzip" zu.
Mo 22.07.2019
Quelle: Der Tagesspiegel vom Mo 22.07.2019 22:01
Macron: 14 EU-Staaten stimmen "Prinzip" der Umverteilung zu
Nach Angaben des französischen Präsidenten stimmen 14 EU-Staaten dem "Prinzip" der Umverteilung von Flüchtlingen zu. Acht sichern eine "aktive" Beteiligung zu.
Quelle: Handelsblatt vom Mo 22.07.2019 20:50
Flüchtlinge: Immer noch kein europäischer Deal zur Seenotrettung im Mittelmeer
Hunderte Migranten sind dieses Jahr auf der Seeroute nach Europa bereits ums Leben gekommen. Die Europäer streiten weiter über Regeln.
Quelle: Handelsblatt vom Mo 22.07.2019 20:50
Seenotrettung: Macron: 14 EU-Staaten einig bei Verteilung von Flüchtlingen
Die Hälfte der EU-Staaten hat sich laut dem französischen Präsidenten auf einen neuen Verteilungsmechanismus für Flüchtlinge verständigt. Einzelheiten nannte er aber nicht.
Quelle: Focus vom Mo 22.07.2019 20:46
Streit um Seenotrettung - Maas ringt um Deal bei Flüchtlingsfrage - Salvini erscheint erst gar nicht zu EU-Treffen
Bundesaußenminister Heiko Maas ist zuversichtlich, dass sich trotz Protest aus Rom eine EU-weite Lösung zur Flüchtlingsaufnahme findet. Die EU-Staaten hätten zwar noch einen langen Weg vor sich, aber seien weiter als jemals zuvor. Die Regierung in Rom weigert sich unterdessen weiter, Rettungsschiffe in ihre Häfen zu lassen.
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom Mo 22.07.2019 18:51 Macron
Heiko Maas: "Unwürdiges Geschachere um die Seenotrettung"
Außenminister Maas zeigt sich trotz der EU-internen Streits optimistisch, genug aufnahmebereite Staaten für Flüchtlinge zu finden.
Quelle: NTV vom Mo 22.07.2019 17:42
Schroffe Absage aus Rom: Berlin und Paris ringen um EU-Seenotrettung
Die Seenotrettung im Mittelmeer sorgt weiter für Zwist: Berlin und Paris preschen mit einem EU-Plan zur Verteilung von Flüchtlingen vor und kassieren dafür Absagen aus Rom. Lega-Chef Salvini präsentiert einen Gegenplan und schwänzt die Verhandlungsrunde. Außenminister Maas zeigt sich trotzdem zuversichtlich.
Quelle: ZDF heute-Nachrichten vom Mo 22.07.2019 16:52
Noch kein Plan für Seenotrettung
Mehrere EU-Innen- und Außenminister haben sich heute in Paris zu Fragen der Seenotrettung im Mittelmeer beraten. Am Ende brachte auch dieses Treffen noch keine Lösung.
Quelle: T-Online vom Mo 22.07.2019 16:17
Deutschland und Frankreich streiten mit Italien über Seenotrettung
Deutschland und Frankreich wollen die Aufnahme von Flüchtlingen aus dem Mittelmeer in der EU organisieren. Italiens Innenminister hat andere Pläne – und beschwert sich aus der Ferne. Trotz Protesten aus Rom sieht Außenminister Heiko Maas (SPD) Fortschritte bei der geplanten Flüchtlings-Umverteilung in der EU. "Ich bin zuversichtlich, dass wir in den kommenden Wochen eine Lösung finden werden", ... ...
Quelle: Die Welt vom Mo 22.07.2019 16:17
Maas glaubt weiter an europäische Lösung zur Seenotrettung
Europas Innen- und Außenminister ringen weiter um eine Lösung, wie mit geretteten Flüchtlingen aus dem Mittelmeer umgegangen werden soll. Während Deutschland dafür wirbt, Gerettete in Europa zu verteilen, sperren sich Italien und einige Staaten aus Osteuropa.
Quelle: N24 vom Mo 22.07.2019 14:31
Treffen zur Seenotrettung findet ohne Matteo Salvini statt
Auf Initiative des französischen Präsidenten Macron treffen sich die europäischen Innen- und Außenminister in Paris, um über die Flüchtlingssituation zu beraten. Italiens Innenminister Salvini lehnte die Teilnahme ab.
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Mo 22.07.2019 14:11
Italiens Innenminister Salvini nimmt nicht Ministertreffen zu Seenotrettung teil
Im Streit um eine Übergangslösung für die Seenotrettung im Mittelmeer ist weiterhin keine Lösung in Sicht: Matteo Salvini nimmt nicht am EU-Ministertreffen in Paris teil, Außenminister Maas sieht trotzdem Fortschritte.
Quelle: Der Tagesspiegel vom Mo 22.07.2019 14:07 Lösung
Weiter keine EU-Lösung für Seenotrettung im Mittelmeer
Die EU-Minister versuchten in Paris eine Einigung im Streit um die Seenotrettung zu finden. "Ich glaube, dass wir noch nicht am Ziel sind", sagte Heiko Maas.
Quelle: Neue Zürcher Zeitung vom Mo 22.07.2019 13:49 Iran
Weiter keine EU-Lösung für die Seenotrettung im Mittelmeer in Sicht
Quelle: TAZ vom Mo 22.07.2019 12:31
Kreuzfahrt mit Seenotrettung: Tui-Schiff rettet 111 Geflüchtete
Ein Kreuzfahrtschiff nimmt Geflüchtete in Seenot auf. Derweil präsentieren Ärzte ohne Grenzen eine Alternative zur "Aquarius": die "Ocean Viking" mehr...
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Mo 22.07.2019 11:08
Schafft die Seenotrettung im Mittelmeer einen Anreiz zur Migration nach Europa?
Seenotretter fördern durch ihre Anwesenheit im Mittelmeer die Migration nach Europa. Diese These weisen Forscher vehement zurück – und sprechen von einer zu simplen Vorstellung. Aber was ist der wirkliche Anreiz für Migration?
Quelle: ZEIT ONLINE vom Mo 22.07.2019 07:26
Seenotrettung: Ein schlechter Dienst für die Seenotrettung
Hat die Kapitänin Carola Rackete selbstherrlich das Recht gebrochen? Nein, absolut nicht. Doch ihre Forderung nach sicherer Überfahrt für alle ist politischer Leichtsinn.
Quelle: Hamburger Abendblatt vom Mo 22.07.2019 07:23
Treffen am Montag: Maas für gemeinsame Lösung im EU-Streit um Seenotrettung
Beim Versuch, über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen, sind allein dieses Jahr schon Hunderte Migranten ums Leben gekommen. Eine Einigung über eine europäische Seenotrettung gibt es aber weiter nicht. Nun steht ein weiteres Minister-Treffen an.
Quelle: Stern vom Mo 22.07.2019 07:23
Treffen am Montag: Maas für gemeinsame Lösung im EU-Streit um Seenotrettung
Beim Versuch, über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen, sind allein dieses Jahr schon Hunderte Migranten ums Leben gekommen. Eine Einigung über eine europäische Seenotrettung gibt es aber weiter nicht. Nun steht ein weiteres Minister-Treffen an.
Fr 19.07.2019
Quelle: Focus vom Fr 19.07.2019 16:55 Rackete
Sea-Watch für neue Mission bereit - Rackete hat Italien verlassen - Salvini beschimpft Kapitänin übel
Die deutsche Hilfsorganisation Sea-Watch bereitet sich ungeachtet des Rechtsstreits um Kapitänin Carola Rackete auf neue Rettungseinsätze im Mittelmeer vor. Derzeit liegt die "Sea-Watch 3" im sizilianischen Licata.
Quelle: T-Online vom Fr 19.07.2019 15:47
So denken die Deutschen über private Seenotrettung
Private Seenotretter holen Migranten aus dem Mittelmeer und ihren schrottreifen Booten. Die EU hat sich dort zurückgezogen. Wie sehen die Deutschen das Thema? Eine Mehrheit der Deutschen findet es prinzipiell gut, dass sich private Organisationen im Mittelmeer in der Seenotrettung engagieren. Im veröffentlichten ZDF-"Politbarometer" äußerten sich 67 Prozent dementsprechend, während 30 Prozent d... ...
Quelle: Rheinland Pfalz Online vom Fr 19.07.2019 15:30
ZDF-Politbarometer: Mehrheit der Bürger findet private Seenotrettung gut
Neben Zustimmung für die Seenotrettung im Mittelmeer glauben viele gleichzeitig auch, dass sich deswegen mehr Migranten auf den Weg machen. Das ZDF-Politbarometer veröffentlichte am die Umfrage.
Quelle: Focus vom Fr 19.07.2019 13:00
Margarete van Ackerens Berliner Woche - Von der Leyens neue Taktik könnte die EU aus der Lähmung bei Seenotrettung befreien
Vor Europas Küsten ersaufen Menschen. Seit Jahren. Und wieder einmal ist der Versuch gescheitert, diesen skandalösen Zuständen ein Ende zu bereiten. Die Debatte ist erbärmlich.Von FOCUS-Online-Korrespondentin Margarete van Ackeren
Do 18.07.2019
Quelle: Neue Zürcher Zeitung vom Do 18.07.2019 19:40
EU-Innenminister finden keine Einigung zur Seenotrettung
Der Versuch, eine Übergangsregelung zur Verteilung von im Mittelmeer geretteten Migranten zu finden, ist in Helsinki gescheitert – mangels Teilnehmern.
Quelle: tagesschau.de vom Do 18.07.2019 17:22
Verhandlungen um Seenotrettung enden ohne Kompromiss
Der Vorschlag klang einfach: Alle EU-Länder sollten Flüchtlinge aufnehmen, damit die Seenotrettung nicht blockiert wird. Doch der Plan ging nicht auf: Einige wollten mehr, andere wollten gar nicht.
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Do 18.07.2019 17:21 Italien
Warum Carola Racketes Äußerungen zur Seenotrettung in Italien umstritten sind
Die "Sea-Watch"-Kapitänin kritisiert nach ihrer Anhörung den Rummel um ihre Person. Der lenke vom eigentlichen Problem ab: dem Umgang mit den Migranten im Mittelmeer. Doch Racketes Äußerungen zur Seenotrettung sind in Italien umstritten.
Quelle: Stern vom Do 18.07.2019 14:54 Kapitänin
Sea-Watch-Kapitänin: EU muss Lösung für Flüchtlinge finden
Rom - Die Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete hat nach ihrer Vernehmung bei der italienischen Staatsanwaltschaft die EU aufgerufen, eine Lösung bei der Verteilung von Migranten zu finden. «Es ist mir sehr wichtig darauf aufmerksam zu machen, dass es gar nicht um mich als Person gehen soll, sondern es sollte um die Sache gehen», sagte sie. «Wir haben Tausende von Flüchtlinge in einem Bürgerkriegslan ...
Quelle: Der Tagesspiegel vom Do 18.07.2019 14:11
EU-Treffen zur Seenotrettung endet ohne Ergebnis
Deutschland und Frankreich wollten eine europäische Übergangsregelung zur Verteilung von geretteten Migranten. Widerstand kommt vor allem aus Italien.
Quelle: Stern vom Do 18.07.2019 12:43
Seenotrettung: Übergangsregelung frühestens im September
Helsinki - Bundesinnenminister Horst Seehofer setzt darauf, dass in etwa sieben Wochen eine europäische Übergangsregelung zur Verteilung von im Mittelmeer geretteten Migranten beschlossen werden kann. Bei Gesprächen in Helsinki sei vereinbart worden, die Pläne in der ersten Septemberwoche bei einem EU-Sondertreffen auf Malta zu finalisieren, sagte der CSU-Politiker. Er sei «ziemlich zuversichtlich ...
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom Do 18.07.2019 10:41
Seenotrettung: Nur wenige Staaten stützen deutsch-französischen Plan
Berlin und Paris wollen das Gezerre um die Verteilung der Geretteten beenden. Beim Innenministertreffen in Finnland stoßen sie nicht auf Begeisterung.
Quelle: ZEIT ONLINE vom Do 18.07.2019 09:21 Einigung
Seenotrettung in der EU: Keine Einigung auf System zur Flüchtlingsverteilung
Horst Seehofer wirbt bei einem Innenminister-Treffen der EU für ein neues System zur Verteilung von Flüchtlingen. Bislang haben zehn Staaten ihre Unterstützung zugesagt.
Quelle: Südkurier vom Do 18.07.2019 07:33 Einigung
Nock keine Einigung der EU-Innenminister zur Seenotrettung
Gibt es doch noch einen Durchbruch im Streit um die Seenotrettung im Mittelmeer? Die EU-Innenminister beraten sich in Helsinki. Einer der erfahrensten Teilnehmer ist allerdings eher pessimistisch.
Quelle: Focus vom Do 18.07.2019 06:56
Nicht mal zehn Länder kompromissbereit - Seenotrettung: Gespräche zwischen EU-Innenministern bisher ohne Erfolg
Gibt es doch noch einen Durchbruch im Streit um die Seenotrettung im Mittelmeer? Bei einem EU-Innenministertreffen in Helsinki soll an diesem Donnerstag nichts unversucht gelassen werden. Einer der erfahrensten Teilnehmer ist allerdings eher pessimistisch.
Quelle: Neue Zürcher Zeitung vom Do 18.07.2019 06:02
Steuerabkommen mit USA genehmigt, EU-Innenminister erzielen keine Einigung zur Seenotrettung, US-Waffenverkäufe nach Saudiarabien blockiert: der kompakte Nachrichtenüberblick am Donnerstag
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Do 18.07.2019 05:17
Seenotrettung im Mittelmeer: Salvini weist Vorschlag zur Flüchtlingsverteilung zurück
Die EU-Innenminister beraten in Helsinki über den künftigen Umgang mit im Mittelmeer geretteten Migranten. Eine von von Deutschland und Frankreich vorgeschlagene Übergangsregelung findet bislang jedoch nur wenig Unterstützung.
So 14.07.2019
Quelle: NTV vom So 14.07.2019 20:01
Seenotrettung im Mittelmeer: Reeder weichen Flüchtlingsbooten aus
Im Mittelmeer helfen aktuell nur private Schiffe Flüchtlingen in Seenot. Viele Handelsschiffe versuchen diese Situationen bewusst zu vermeiden. Ursache dafür ist das Verhalten der italienischen Regierung. Auch seelische Belastungen der Vergangenheit tragen dazu bei.
Quelle: diepresse.com vom So 14.07.2019 19:32
"Nicht von Fall zu Fall": Neues System für Seenotrettung gefordert
Die Europäische Union brauche einen "strukturierten und stabilen Mechanismus" für die Umverteilung von Migranten, sagt Italiens Außenminister und kündigt Vorschläge an.
Quelle: Hamburger Abendblatt vom So 14.07.2019 10:03 Lindner
FDP-Chef über Seenotrettung: Lindner: Menschenwürdige Unterkünfte in Nordafrika schaffen
In der Debatte über die Seenotrettung im Mittelmeer hat sich der FDP-Vorsitzende Christian Lindner für die Schaffung legaler Fluchtwege nach Europa und...
Quelle: Stern vom So 14.07.2019 10:03
FDP-Chef über Seenotrettung: Lindner: Menschenwürdige Unterkünfte in Nordafrika schaffen
Berlin - In der Debatte über die Seenotrettung im Mittelmeer hat sich der FDP-Vorsitzende Christian Lindner für die Schaffung legaler Fluchtwege nach Europa und menschenwürdiger Unterkunftsmöglichkeiten in Nordafrika ausgesprochen.
Di 09.07.2019
Quelle: diepresse.com vom Di 09.07.2019 06:35 Sea
"Sea-Eye" rettet 44 Migranten von Holzboot
Die deutsche Hilfsorganisation Sea-Eye führt einen Einsatz in Kooperation mit maltesischen Behörden durch.
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Di 09.07.2019 04:48 EU Kommissar
Seenotrettung: EU-Kommissar fordert vorläufige Regelung zur Flüchtlings-Verteilung
Es kann nicht sein, dass Italien und Malta, nur weil sie am Mittelmeer lägen, alle Flüchtlinge aufnehmen, findet der EU-Innenkommissar. Er fordert die anderen Mitgliedsstaaten auf sich auf vorläufige Verteilungs-Regeln zu einigen.
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom Di 09.07.2019 04:48
Seenotrettung: Ein Schiff, das vielleicht kommt
In der europäischen Asylpolitik kursiert der Vorwurf, private Seenotretter würden mit ihrem Engagement Menschen zur Flucht verleiten. Beweise für diesen angeblichen "Pull-Faktor" fehlen jedoch.
Quelle: Die Welt vom Di 09.07.2019 00:57
Marokko meldet Seenotrettung von 271 Migranten
Auch vor der marokkanischen Küste reißt der Migrationsstrom nach Europa nicht ab. Am Wochenende seien 18 seeuntüchtige Boote auf dem Mittelmeer in Richtung Spanien unterwegs gewesen, berichtet das Militär in Marokko. 271 Menschen wurden aus Seenot gerettet.
Mo 08.07.2019
Quelle: Focus vom Mo 08.07.2019 16:35 Müller
Streit um Seenotrettung - Chaos um Bootsflüchtlinge: Entwicklungsminister Müller fordert EU-Mission in Libyen
Während sich die EU-Länder uneins bei der Aufnahme von Bootsflüchtlingen aus dem Mittelmeer sind, herrschen in libyschen Flüchtlingscamps katastrophale Zustände. Nun fordert Bundesminister Gerd Müller die neue EU-Kommission eine neue Mission, um das Problem zu lösen - in Libyen.Von FOCUS-Online-Autorin Marisa Gold
Quelle: Merkur Online vom Mo 08.07.2019 15:18
Sea-Watch-Kapitänin rechnet mit Seehofer ab - Prozess erst nach dem Sommer
Nach dem tagelangen Gezerre um Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete äußert sie jetzt sich erstmals. Die Innenminister Seehofer und Salvini müssen sich schwerer Attacken erwehren.
Quelle: ZEIT ONLINE vom Mo 08.07.2019 14:16 Rackete
Carola Rackete: Anhörung von Sea-Watch-Kapitänin wird verschoben
Die Befragung von Carola Rackete zu ihrer unerlaubten Einfahrt in den Hafen von Lampedusa fällt vorerst aus. Grund dafür ist offenbar ein Streik der Strafverteidiger.
Quelle: T-Online vom Mo 08.07.2019 11:51
Anhörung von Sea-Watch-Kapitänin Rackete wird verschoben
Sea-Watch Kapitänin Carola Rackete muss sich immer noch dem Vorwurf stellen, Menschen eine illegale Einreise nach Europa ermöglicht zu haben. Der Termin für ihre Anhörung findet nun erst einmal nicht statt. Die Anhörung der Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete in Italien verschiebt sich. Der für Dienstag angesetzte Termin bei der Staatsanwaltschaft in der sizilianischen Stadt Agrigent verschiebe ... ...
Quelle: Kölner Stadtanzeiger vom Mo 08.07.2019 11:40
Seenotrettung: Anhörung von Sea-Watch Kapitänin Rackete wird verschoben
Ein neuer Termin wurde noch nicht festgelegt.
Quelle: Berliner Zeitung vom Mo 08.07.2019 11:40
Seenotrettung: Anhörung von Sea-Watch Kapitänin Rackete wird verschoben
Ein neuer Termin wurde noch nicht festgelegt.
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom Mo 08.07.2019 11:32
Aufnahme von Geflüchteten: EU zeigt sich zerstritten über Seenotrettung
Nur wenige EU-Staaten sind noch bereit, auf dem Mittelmeer gerettete Flüchtlinge aufzunehmen. Andere möchten die Seenotretter bestrafen und sprechen von einem "Fährdienst für illegale Migranten".
Quelle: TAZ vom Mo 08.07.2019 08:02
Kommentar EU-Länder und Seenotrettung: Menschenfeindlicher Unsinn
Gibt es Alternativen zum Anlegen von Rettungsschiffen in den Häfen von Lampedusa und Malta? Nein – denn Libyen ist und bleibt kein sicherer Drittstaat. mehr...
So 07.07.2019
Quelle: Der Tagesspiegel vom So 07.07.2019 19:23
Darum spitzt sich die Krise um die Seenotrettung wieder zu
Europa streitet seit Jahren über Flüchtlinge im Mittelmeer. Das liegt auch an zu wenig Solidarität.
Quelle: TAZ vom So 07.07.2019 09:17
Ärzte ohne Grenzen über Seenotrettung: "Das muss die Politik richten"
Vereine wie Sea-Watch helfen Flüchtenden, weil die EU versagt. Tankred Stöbe von Ärzte ohne Grenzen spricht über die politische Dimension des Helfens. mehr...
Sa 06.07.2019
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom Sa 06.07.2019 21:26
Demo für Seenotrettung: "Retten statt reden"
In Berlin haben mehrere Tausend Menschen gegen die Kriminalisierung von zivilen Seenotrettern demonstriert. Sie hörten auch eine Botschaft der Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete.
Quelle: TAZ vom Sa 06.07.2019 17:54
Kommentar Spenden für Seenotrettung: Rackete hat es uns leichtgemacht
EU-Staatschefs sehen dem Sterben im Mittelmeer zu, Bürger fühlen sich handlungsunfähig. In diesem Vakuum wurde Carola Rackete zur Heldin. mehr...
Quelle: Der Tagesspiegel vom Sa 06.07.2019 11:32
Bundesweit wollen Tausende für Seenotrettung demonstrieren
Samstag finden in Deutschland mehr als 90 Demonstrationen für die zivile Seenotrettung statt. In Berlin werden ab 14 Uhr 2000 Teilnehmer erwartet.
Di 02.07.2019
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom Di 02.07.2019 15:11
Mittelmeer: Was Sie zur Seenotrettung wissen sollten
Wer muss in Seenot geratenen Menschen helfen? Was macht die EU? Und wie realistisch ist es, mit Flüchtlingen an Bord vom Mittelmeer nach Deutschland zu fahren? Die wichtigsten Fragen und Antworten.