Die letzten wichtigen Nachrichten zum Thema WIRTSCHAFTSWEISE
Do 20.03.2025
Quelle: Die Welt vom Do 20.03.2025 10:13
Wirtschaftsweise empfiehlt Anwerbung von Spitzenforschern aus den USA
Die US-Regierung von Präsident Trump dreht Forschungsprojekten den Geldhahn zu. "Eine Riesenchance für Deutschland", sagt Ökonomin Ulrike Malmendier, die selbst in den USA forscht. Sie zieht einen Vergleich zum Nationalsozialismus.
Quelle: ZEIT ONLINE vom Do 20.03.2025 08:04
Forschungsstandort Deutschland: Wirtschaftsweise empfiehlt Anwerbung von Forschern aus den USA
Weil viele US-Unis unter Donald Trump leiden, erwägen Forscher, das Land zu verlassen. Deutschland sollte sie anwerben, sagt sie Wirtschaftsweise Ulrike Malmendier.
Quelle: NTV vom Do 20.03.2025 07:19
"Riesenchance für Deutschland": Wirtschaftsweise empfiehlt Anwerbung von US-Eliteforschern
Bei den Forschungsbedingungen können deutsche Unis nicht mit US-Eliteuniversitäten mithalten. US-Präsident Trump dreht Forschungsprojekten nun aber den Geldhahn zu. Davon könnte Deutschland am Ende profitieren, sagt die Wirtschaftsweise Malmendier.
So 29.12.2024
Quelle: Der Spiegel vom So 29.12.2024 14:46
Kita-Krise: Wirtschaftsweise kritisiert mangelnde Kinderbetreuung in Deutschland
Viele Frauen arbeiten Teilzeit, weil die Kinderbetreuung schlicht nicht funktioniert, sagt die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer. Sie sieht auch Unternehmen in der Verantwortung.
Quelle: Handelsblatt vom So 29.12.2024 13:40
Kinderbetreuung: Wirtschaftsweise hält Kita-Angebot für mangelhaft
Monika Schnitzer hält die Kinderbetreuung in Deutschland für nicht ausreichend. Wer keine Großeltern oder Babysitter habe, könne nicht Vollzeit arbeiten. Woher kommt die Misere der Kitas?
Quelle: Der Tagesspiegel vom So 29.12.2024 10:57
Kinderbetreuung: "Wirtschaftsweise": Man kann sich auf Kitas nicht verlassen
Monika Schnitzer hält die Kinderbetreuung in Deutschland für nicht ausreichend. Wer keine Großeltern oder Babysitter habe, könne nicht Vollzeit arbeiten. Wo liegen die Gründe für die Misere der Kitas?
Di 24.12.2024
Quelle: Die Welt vom Di 24.12.2024 10:34 SPD
Wirtschaftsweise fordert Abschaffung der Rente mit 63
Ökonomin Monika Schnitzer fordert von der Regierung, die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren abzuschaffen. Ihrer Meinung nach helfe das den Falschen. Dafür plädiert sie für die Ausweitung der Erbschaftssteuer.
Do 14.11.2024
Quelle: FOCUS Money vom Do 14.11.2024 12:21
Verfall und Bürokratie - Deutschland lähmt sich selbst - die Mängelliste der Wirtschaftsweisen
Die Wirtschaftsweisen haben ihr Jahresgutachten vorgelegt. Darin finden sich nicht nur düstere Schätzungen für das Wirtschaftswachstum in Deutschland, sondern auch zahlreiche Beispiele, wie sich das Land durch Bürokratie und ungenutzte Möglichkeiten selbst lähmt.Von FOCUS-online-Redakteur Clemens Schömann-Finck
Quelle: Merkur Online vom Do 14.11.2024 07:16
Frührente abschaffen: Wirtschaftsweise bringt "Rente mit 63" wieder auf den Tisch
Deutschlands Wirtschaft schwächelt. Das belegt der neue Jahresbericht für die deutsche Wirtschaft. Eine Lösungsansatz betrifft die "Rente mit 63".
Quelle: T-Online vom Do 14.11.2024 03:21
"Wirtschaftsweise" schlagen Ende der Witwenrente vor
Die Rente ist einer der Bereiche, in denen die "Wirtschaftsweisen" Einsparpotenzial sehen. Vor allem Frauen wären bei Kürzungen betroffen.
Mi 13.11.2024
Quelle: Merkur Online vom Mi 13.11.2024 20:19
Mütterrente auf dem Prüfstand: Wirtschaftsweise bringt Abschaffung ins Spiel
Wirtschaftsweise Veronika Grimm regt die Abschaffung der Mütterrente an. Sie müsse "kritisch hinterfragt" werden. Doch das hätte drastische Folgen.
Quelle: Der Spiegel vom Mi 13.11.2024 19:29 Ampel
Wirtschaftsweise beschreiben verpasste Chancen der Ampel-Koalition
Zerstritten waren zuletzt beide – doch im Gegensatz zur Ampelkoalition gibt es die Wirtschaftsweisen noch. Ihr neues Jahresgutachten liest sich wie ein wenig schmeichelhaftes Abschlusszeugnis für die Scholz-Regierung.
Quelle: tagesschau.de vom Mi 13.11.2024 16:15
Wirtschaftsweise erwarten 2025 nur geringes Wachstum
Die "Wirtschaftsweisen" haben ihre Wachstumsprognose für das kommende Jahr mehr als halbiert. Die deutsche Wirtschaft soll nur noch um 0,4 Prozent wachsen. Um sie wieder flott zu machen, fordern die Experten verschiedene Maßnahmen.
Quelle: Die Welt vom Mi 13.11.2024 15:27
Wirtschaftsweise Monika Schnitzer über "Versäumnisse in Politik und Wirtschaft"
"In Deutschland gab es Versäumnisse in der Politik und in der Wirtschaft. Um so wichtiger ist es, die Modernisierung unseres Landes jetzt entschlossen voranzutreiben", sagt die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer bei der Vorstellung des Jahresgutachtens.
Quelle: Handelsblatt vom Mi 13.11.2024 15:13
Interview: Wirtschaftsweise Ulrike Malmendier: "In den USA wären einige Dinge, die hier gemacht werden, strafbar"
Im Interview erklärt die Wirtschafsweise den weitreichenden Vorschlag für Investitionsquoten in Deutschland, das Phänomen Trump – und wie es um den Streit im Sachverständigenrat steht.
Quelle: Der Spiegel vom Mi 13.11.2024 15:00
Veronika Grimm: Die Wirtschaftsweise erklärt ihre Minderheitsvoten im Jahresgutachten
Veronika Grimm widerspricht nach monatelangem Streit bei den Wirtschaftsweisen im Jahresgutachten erneut ihren Kolleginnen und Kollegen. Hier erklärt sie ihre Motive – und sagt, warum sie für ein Ende der Mietpreisbremse ist.
Quelle: Der Tagesspiegel vom Mi 13.11.2024 14:58
Kein Aufschwung in Sicht: Wirtschaftsweise senken Prognose erneut und fordern Infrastrukturfonds
Eine Woche nach dem Scheitern der Ampel-Koalition stellen die Wirtschaftsweisen ihr Jahresgutachten vor. Erneut bringt es wenig gute Nachrichten mit sich – außer bei der Inflation.
Quelle: NTV vom Mi 13.11.2024 14:33
Breaking News: Wirtschaftsweise senken Prognose: 2025 nur geringes Wachstum
Die Wirtschaftsweisen rechnen für 2025 nach einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts in diesem Jahr nur mit einem geringen Wachstum der deutschen Wirtschaft. Der Sachverständigenrat senkt seine Prognose deutlich auf 0,4 Prozent.
Mo 07.10.2024
Quelle: Der Spiegel vom Mo 07.10.2024 14:36
Kinderstartgeld: Wirtschaftsweise wollen Kindern Geld für Fonds-Kauf geben
Die Regierung hat sich noch nicht auf eine neue Förderung der Altersvorsorge für Erwachsene geeinigt. Geht es nach den Wirtschaftsweisen, sollten aber auch Kinder investieren – mithilfe eines staatlichen Startgelds.
Quelle: NTV vom Mo 07.10.2024 13:28
Mehr Finanzbildung von Familien: Wirtschaftsweise schlagen "Kinderstartgeld" in Aktienfonds vor
Die Deutschen fremdeln bekanntermaßen mit dem Kapitalmarkt. Das will der Sachverständigenrat Wirtschaft ändern und schlägt ein staatlich finanziertes Kinderstartgeld vor: Zehn Euro im Monat für jedes Kind ab sechs Jahren, die Eltern können den Fonds aussuchen.
Di 06.08.2024
Quelle: Die Welt vom Di 06.08.2024 14:25
Wirtschaftsweise Grimm für "Anpassungen bei Rente oder Klimaschutz-Subventionen"
Im Streit um den Bundeshaushalt hat sich die Wirtschaftsweise Veronika Grimm hinter Finanzminister Christian Lindner (FDP) gestellt, der ein Haushaltsloch von fünf Milliarden sieht. "Der Haushalt darf nicht angreifbar sein", sagt Grimm bei WELT TV.
Quelle: Merkur Online vom Di 06.08.2024 11:58
Kürzungen bei Rente und Bürgergeld: Wirtschaftsweise Grimm schlägt wieder Einsparungen vor
Der Zoff über den Etat 2025 stört die Sommerruhe der Ampel. Eine Top-Ökonomin sieht unter anderem Sparmöglichkeiten bei den Sozialleistungen.
So 19.05.2024
Quelle: Focus vom So 19.05.2024 09:12
Rente mit 63 nur für Geringverdiener - Chefin der "Wirtschaftsweisen" fordert eine umfassende Rentenreform
Die Politik streitet derzeit vor allem über die Rente mit 63. Die Vorsitzende des Sachverständigenrats sieht einen breiten Konsens als Gebot der Stunde - für eine umfassende Rentenreform.
Quelle: ZEIT ONLINE vom So 19.05.2024 08:30
Monika Schnitzer: Chefin der Wirtschaftsweisen fordert Rentenreform
"Wir können es uns nicht leisten", sagt Wirtschaftsweise Monika Schnitzer zu steigenden Renten. Sie macht einen breiten Konsens zur Bedingung für eine Rentenreform.
Do 16.05.2024
Quelle: Bild vom Do 16.05.2024 13:23
Wirtschaftsweisen - Brisanter Maut-Plan für Millionen Pendler
Mautstationen in Deutschland – werden die Autofahrer DOCH noch mehr abkassiert.Foto: picture alliance/dpa
Quelle: NTV vom Do 16.05.2024 10:47
Eine gegen vier: Wasserstoff entzweit die Wirtschaftsweisen
Die Wirtschaftsweisen haben ihre Konjunkturprognose vorgestellt. Es ist der erste gemeinsame Auftritt des Sachverständigenrats nach einem öffentlichen Krach. Der Konflikt dürfte weiter schwelen.
Quelle: tagesschau.de vom Do 16.05.2024 10:26
Warum es bei den Wirtschaftsweisen Streit gibt
Eine gegen vier: Die Wirtschaftsweisen streiten über klimaneutralen Verkehr, Veronika Grimm schert aus. Hat sie einen Interessenskonflikt, weil sie auch bei Siemens Energy im Aufsichtsrat sitzt? Von Julie Kurz.
Mi 15.05.2024
Quelle: Stern vom Mi 15.05.2024 20:51
Top-Ökonomen: Neue Konjunkturprognose: Die Wirtschaftsweisen kämpfen mit Differenzen
Die Wirtschaftsweisen haben ihre Konjunkturprognose vorgestellt. Es ist der erste gemeinsame Auftritt des Sachverständigenrats für Wirtschaft nach einem öffentlichen Krach.
Quelle: Bild vom Mi 15.05.2024 16:25 Ampel
Wirtschaftsweise legen Frühjahrsprognose vor - Neue Experten-Klatsche für die Ampel
Die Wirtschaftsweisen legten am Mittwoch ihr Frühjahrsgutachten vor.Foto: picture alliance / dts-Agentur
Quelle: NTV vom Mi 15.05.2024 15:52
Nur noch 0,2 Prozent Wachstum: Wirtschaftsweise schrauben Prognose nach unten
Die deutschen Wirtschaftsweisen sind nicht mehr so optimistisch wie zuletzt. Sie erwarten für dieses Jahr nur noch ein Mini-Wachstum des Bruttoinlandsprodukts. Im Verlauf des Jahres könnte die Wirtschaft aber wieder an Fahrt aufnehmen.
Quelle: tagesschau.de vom Mi 15.05.2024 15:36
"Wirtschaftsweise" erwarten nur noch Wachstum von 0,2 Prozent
Das wirtschaftliche Beratergremium der Bundesregierung hat seine Prognose für 2024 deutlich abgesenkt. Die sogenannten Wirtschaftsweisen erwarten für 2024 nur noch ein Wachstum von 0,2 Prozent.
Quelle: Handelsblatt vom Mi 15.05.2024 15:30
Interview: Wirtschaftsweise Ulrike Malmendier: "Wir sind nicht der kranke, aber der alternde Mann"
In ihrer Jahresprognose bleibt das Beratergremium der Bundesregierung skeptisch. Die Wirtschaftsweise Ulrike Malmendier spricht über Reformen, Klimapolitik – und den Streit in ihrem Gremium.
Quelle: ZDF heute-Nachrichten vom Mi 15.05.2024 15:10
Wirtschaftsweise senken Konjunkturprognose
Das wirtschaftliche Beratergremium der Regierung hat seine Konjunkturprognose für 2024 deutlich gesenkt. Im Laufe des Jahres könnte die Konjunktur aber an Fahrt aufnehmen.
Quelle: Handelsblatt vom Mi 15.05.2024 14:51
Sachverständigenrat: Wirtschaftsweise setzen auch bei Lkw auf Elektro-Antrieb
Das Bekenntnis zum E-Lkw bei den Sachverständigen markiert eine Wende in der Debatte um den Klimaschutz im Transport-Verkehr. Vorausgegangen ist dem eine lange Debatte.
Mi 28.02.2024
Quelle: Stern vom Mi 28.02.2024 03:38 Russland
EU: "Wirtschaftsweise" will Ausweitung der Russland-Sanktionen
Die Wirkung der Sanktionen gegen Russland sei enttäuschend, sagt die "Wirtschaftsweise" Ulrike Malmendier. Russlands Wirtschaft sei resilienter, als viele westliche Experten gedacht hätten.
Mi 21.02.2024
Quelle: Stern vom Mi 21.02.2024 21:26 Veronika Grimm
Veronika Grimm: "Wirtschaftsweise" streiten über Grimms Aufsichtsratsposten
Veronika Grimm ist nicht Vorsitzende, aber wohl das derzeit bekannteste Gesicht der Regierungsberater. Die Frage, ob sie auch Aufsichtsrätin bei Siemens Energy werden darf, entzweit das Gremium.
Quelle: ZEIT ONLINE vom Mi 21.02.2024 19:33 Grimm
Siemens Energy: Wirtschaftsweise Grimm verteidigt sich gegen Kritik ihrer Kollegen
Ihre Ratskollegen legten ihr Nahe, ihr Amt niederzulegen. Das lehnt Veronika Grimm ab – und weist Vorwürfe eines möglichen Interessenkonflikts zurück.
Quelle: ZEIT ONLINE vom Mi 21.02.2024 17:21
Sachverständigenrat: «Wirtschaftsweise» streiten über Aufsichtsratsposten
Quelle: NTV vom Mi 21.02.2024 17:17
Reaktion auf Kritik des Gremiums: Wirtschaftsweise Grimm "erstaunt" über Rücktrittsforderung
Die Wirtschaftsweise Grimm bekommt eine E-Mail von ihren vier Kollegen im Sachverständigenrat. Sie legen Grimm darin nahe, ihr Mandat im Gremium aufzugeben, falls sie einen Aufsichtsratsposten bei Siemens Energy annimmt. Die Expertin zeigt sich verblüfft über die Aufforderung.
Quelle: Merkur Online vom Mi 21.02.2024 15:15
Auch Wirtschaftsweise werden Wachstumsprognosen kürzen: "Wir brauchen Migration"
Inflation, Fachkräftemangel und eine Streikwelle drücken die deutsche Konjunktur. Die Wirtschaftsweisen dämpfen deshalb wie die Regierung ihre Erwartungen für 2024.
Quelle: Die Welt vom Mi 21.02.2024 15:02
Wirtschaftsweise Grimm wehrt sich gegen Rücktrittsforderungen
Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm will Aufsichtsrätin bei Siemens Energy werden. Ihre Kollegen im Sachverständigenrat fordern, sie solle dann ihr Mandat abgeben – und wenden sich an Ampel-Spitzenpolitiker. Grimm stellt im WELT-Interview klar, was sie tun wird. Und was für sie ein "Unding" ist.
Quelle: finanzen.net vom Mi 21.02.2024 14:47
Wirbel um Aufsichtsratsposten für Wirtschaftsweise - Interessenkonflikt?
Berlin (Reuters) - Im Rat der Wirtschaftsweisen ist offener Streit über die Rolle der Ökonomin Veronika Grimm wegen eines Aufsichtsratsmandats beim Energietechnik-Konzern Siemens Energy entbrannt. Diese Frage stelle den Sachverständigenrat ...
Quelle: Neue Zürcher Zeitung vom Mi 21.02.2024 14:36
Wirtschaftsweise: Veronika Grimm soll den Sachverständigenrat wegen möglicher Interessenkonflikte verlassen
Vier der fünf deutschen Wirtschaftsweisen fordern das fünfte Mitglied, Veronika Grimm, zur Niederlegung ihres Mandats auf. Grund ist die anstehende Wahl in den Aufsichtsrat von Siemens Energy. Grimm hält dagegen.
Quelle: Der Spiegel vom Mi 21.02.2024 14:15
Wirtschaftsweise Grimm »erstaunt« über Kritik ihrer Kollegen
Im Sachverständigenrat sollen führende Ökonominnen und Ökonomen die Regierung bei der Wirtschaftspolitik beraten. Doch nun droht ein interner Streit das angesehene Gremium zu zerreißen.
Quelle: tagesschau.de vom Mi 21.02.2024 13:55
"Wirtschaftsweise" im Streit wegen eines Aufsichtsrats-Postens
Bei den "Wirtschaftsweisen" gibt es Streit, weil das Ratsmitglied Veronika Grimm in das Kontrollgremium von Siemens Energy einziehen will. Die Mehrheit des Sachverständigenrats fürchtet um die Unabhängigkeit des Gremiums.
Quelle: FOCUS Money vom Mi 21.02.2024 11:31
Handelskriege drohen - Wirtschaftsweise warnen vor Trump-Sieg
Die "Wirtschaftsweisen" warnen vor weiteren wirtschaftlichen Turbulenzen in Deutschland. Außerdem erwarten sie Handelskonflikte im Falle eines Sieges von Donald Trump bei der US-Wahl.
Quelle: Focus vom Mi 21.02.2024 10:40
Wirtschaftsweise Malmendier - Lösen wir den Arbeitskräftemangel, hat Deutschland keine Wirtschaftskrise mehr
Die Wirtschaftsweise Malmendier sagt, statt sich auf die derzeitige Rezession zu konzentrieren, sei es viel wichtiger, über das langfristige Potenzialwachstum Deutschlands zu sprechen. Ihre Kernbotschaft: Wenn wir den Arbeitskräftemangel lösen, haben wir auch keine Wirtschaftskrise mehr.
Di 30.01.2024
Quelle: Hamburger Abendblatt vom Di 30.01.2024 10:53 Schuldenbremse
"Wirtschaftsweise": Die Schuldenbremse ist unnötig streng
Die FDP pocht darauf, Grüne und SPD wollen sie gern reformieren: Die Schuldenbremse ist einer der großen Zankäpfel in der Koalition.
Quelle: ZEIT ONLINE vom Di 30.01.2024 10:07 Reform
Schuldenbremse: Wirtschaftsweise fordern Reform der Schuldenbremse
In ihrer aktuellen Form sei die Schuldenbremse zu starr, findet der Sachverständigenrat Wirtschaft. Nun soll sie geändert werden.
Quelle: Handelsblatt vom Di 30.01.2024 09:42
Finanzpolitik: Wirtschaftsweise haben einen Plan für das Schuldenbremsen-Dilemma
Der Sachverständigenrat ist sich in finanzpolitischen Fragen ähnlich uneinig wie die Bundesregierung. Trotzdem machen die Weisen jetzt gemeinsam Vorschläge für eine Schuldenbremsen-Reform.
Do 09.11.2023
Quelle: Handelsblatt vom Do 09.11.2023 04:00
Veronika Grimm im Interview: Veto bei den Wirtschaftsweisen: "Das System könnte erodieren"
Der Sachverständigenrat hat vorgeschlagen, innerhalb der gesetzlichen Rentenversicherung umzuverteilen. Ratsmitglied Grimm aber ist dagegen – und warnt vor den Folgen.
Mi 08.11.2023
Quelle: ZDF heute-Nachrichten vom Mi 08.11.2023 21:27
Wo die Wirtschaftsweisen große Risiken sehen
Rezession für 2023, ein kleines Plus für 2024 - das erwarten die Wirtschaftsweisen für die Konjunktur in Deutschland. Sie dringen in ihrem Jahresgutachten auf Reformen.
Quelle: TAZ vom Mi 08.11.2023 18:08
Analyse der Wirtschaftsweisen: Thema verfehlt
Die Wirtschaftsweisen gucken auf die Wachstumsperspektiven, die nötige Digitalisierung und Dekarbonisierung. Den Brückenstrompreis sparen sie aus. mehr...
Quelle: Stern vom Mi 08.11.2023 16:45
Wirtschaftsweise für Aktienrente, mehr Migration und gegen Industriestrompreis
Die sogenannten Wirtschaftsweisen haben in ihrem Jahresgutachten eine Reihe von Maßnahmen wie die Einführung einer Aktienrente und die gezielte Förderung von Migration gefordert. Einen subventionierten Industriestrompreis für energieintensive Branchen lehnten sie hingegen deutlich ab. Einen Schwerpunkt legte das Expertengremium zudem auf die Armutsbekämpfung: Gerade die geringen Einkommen stagnier ...
Quelle: Der Tagesspiegel vom Mi 08.11.2023 15:49 Renten
Konjunktur in Deutschland: Wirtschaftsweise rechnen mit leichter Rezession in diesem Jahr
Für 2024 wird im Jahresgutachten ein schwaches Wachstum von 0,7 Prozent erwartet. Als größte Risiken für die Entwicklung sehen die Wirtschaftsweisen den demografischen Wandel und Fachkräftemangel.
Quelle: NTV vom Mi 08.11.2023 15:02
Mühsame Erholung von Rezession: "Wirtschaftsweise" sehen 2024 nur Mini-Wachstum
Die Wachstumsaussichten sind mau: Der Sachverständigenrat der Bundesregierung legt seine Konjunkturprognose vor und die stimmt wenig hoffnungsfroh. Nach einem Minus von 0,4 Prozent in diesem Jahr gehen die "Wirtschaftsweisen" im kommenden Jahr nur von einem Plus von 0,7 Prozent aus.
Quelle: Der Spiegel vom Mi 08.11.2023 14:54 Renten
Monika Schnitzer: Wirtschaftsweise fordert Reformen bei Rente und Schuldenbremse
Alt gegen Jung, das ist für Monika Schnitzer ein schwelender Konflikt. Die Chefin der Wirtschaftsweisen über die Reformempfehlungen ihres Jahresgutachtens – und warum sie den Umgang mit ausländischen Mitarbeitern als »Unding« empfindet.
Quelle: tagesschau.de vom Mi 08.11.2023 14:33
Jahresgutachten: Wirtschaftsweise erwarten verhaltene Erholung
Die sogenannten Wirtschaftsweisen gehen in ihrem Jahresgutachten davon aus, dass die deutsche Wirtschaft 2024 wieder wächst - aber nur verhalten um 0,7 Prozent. Für dieses Jahr rechnen sie mit einem Rückgang um 0,4 Prozent. Von Hans-Joachim Vieweger.
Mo 03.07.2023
Quelle: Merkur Online vom Mo 03.07.2023 14:45
Wirtschaftsweise Schnitzer: Deutschland braucht 1,5 Millionen Zuwanderer pro Jahr
Die Vorsitzende der Wirtschaftsweisen schlägt im Kampf gegen den Fachkräftemangel in Deutschland eine jährliche Zuwanderung von 1,5 Millionen Menschen vor.
Quelle: Stern vom Mo 03.07.2023 09:10
"Wirtschaftsweise": Schnitzer: "Deutschland braucht 1,5 Millionen Zuwanderer"
Deutschland hat Fachkräftemangel. Um dieses Problem zu beheben hat die "Wirtschaftsweise" Monika Schnitzer nun einen Vorschlag gemacht.
Quelle: Hamburger Abendblatt vom Mo 03.07.2023 09:10
"Wirtschaftsweise": Schnitzer: "Deutschland braucht 1,5 Millionen Zuwanderer"
Deutschland hat Fachkräftemangel. Um dieses Problem zu beheben hat die "Wirtschaftsweise" Monika Schnitzer nun einen Vorschlag gemacht.
Quelle: Der Tagesspiegel vom Mo 03.07.2023 08:54
Wirtschaftsweise zum Fachkräftemangel : 1,5 Millionen Zuwanderer im Jahr notwendig
Mehr Investitionen in die Infrastruktur, die Digitalisierung und den Klimaschutz, außerdem brauche es eine "Willkommenskultur" gegenüber Fachkräften. Der Ökonomin Schnitzer zufolge, könnte Deutschland besser vorankommen.
Quelle: tagesschau.de vom Mo 03.07.2023 07:50 Zuwanderer
Wirtschaftsweise fordert 1,5 Millionen Zuwanderer im Jahr
Gegen den Fachkräftemangel schlägt die Wirtschaftsweise Schnitzer mehr Zuwanderung vor. Das neue Fachkräftegesetz gehe schon in die richtige Richtung, aber die Bundesrepublik komme insgesamt nicht so voran, "wie wir könnten und müssten".
Quelle: Die Welt vom Mo 03.07.2023 06:13
Wirtschaftsweise fordert 1,5 Millionen Zuwanderer pro Jahr
Um dem Personalmangel entgegenzuwirken, brauche Deutschland 1,5 Millionen Zuwanderer im Jahr, sagt die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer. Fachkräfte müssten nicht zwingend Deutsch können – wichtiger sei, dass die Mitarbeiter der Ausländerbehörde Englisch sprächen.
Quelle: Der Spiegel vom Mo 03.07.2023 03:01
Wirtschaftsweise empfiehlt Aufnahme von 1,5 Millionen Zuwanderern im Jahr
Wenn Deutschland die Zahl der Arbeitskräfte halten will, braucht es Verstärkung aus dem Ausland. Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer hat einen pragmatischen Rat, wie man Sprachbarrieren überwinden kann.
Sa 25.03.2023
Quelle: FinanzNachrichten.de vom Sa 25.03.2023 02:06
Wirtschaftsweise zeigt Verständnis für Streiks
Berlin - Die Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, hat Verständnis für den bundesweiten Verkehrsstreik von Verdi und EVG am kommenden Montag gezeigt. "Wir sehen hier einen Tarifkonfl...
Mi 22.03.2023
Quelle: boersen-zeitung.de vom Mi 22.03.2023 20:17
Wirtschaftsweise geben Hoffnung
Der Sachverständigenrat hält die Finanzmarktstabilität nach den jüngsten Problemen im Bankensektor aktuell nicht für gefährdet. Die Konjunktur hat sich nach dem milden Winter leicht aufgehellt.
Quelle: ZEIT ONLINE vom Mi 22.03.2023 16:31 Ampel
Konjunktur: «Wirtschaftsweise»: Hohe Inflation bremst den Aufschwung
Quelle: Neue Zürcher Zeitung vom Mi 22.03.2023 15:41
Wirtschaftsweise sehen die Finanzmarktstabilität nicht gefährdet
Der Sachverständigenrat erwartet, dass die deutsche Wirtschaftsleistung im laufenden Jahr lediglich um 0,2 Prozent wachsen wird. Die Inflation dürfte im Jahresdurchschnitt mit 6,6 Prozent fast so hoch bleiben wie vergangenes Jahr.
Quelle: Stern vom Mi 22.03.2023 15:18
Video: Wirtschaftsweise erwarten wenig Wachstum bei hoher Inflation
Turbulente Finanzmärkte, schwächelnde Weltkonjunktur, Inflation: Die Berater:innen der Regierung erwarten angesichts heftigen Gegenwinds keinen kräftigen Aufschwung in Deutschland, sind aber nicht mehr ganz so pessimistisch wie noch im Herbst.
Quelle: Die Welt vom Mi 22.03.2023 14:27
Wirtschaftsweise justieren ihre Rezessionsprognose nach
Die Wirtschaftsweisen haben ihre aktualisierte Konjunkturprognose für das laufende und das kommende Jahr veröffentlicht. Sie erörtern darin ihre Sicht auf die wirtschaftliche Lage - gerade auch vor dem Hintergrund der Inflation.
Quelle: tagesschau.de vom Mi 22.03.2023 12:04
Wirtschaftsweise erwarten leichtes Wachstum - Inflation bleibt hoch
Im Herbst gingen sie in ihrer Prognose noch von einem Abschwung der deutschen Wirtschaft aus. Nun sehen die Wirtschaftsweisen ein Wachstum von 0,2 Prozent. Doch bleibt die Inflation ein Problem.
Quelle: Süddeutsche Zeitung vom Mi 22.03.2023 10:51
Wirtschaftsweise: Deutschland rutscht doch nicht in die Rezession
Der Sachverständigenrat der Bundesregierung sieht im Vergleich zum Herbst eine leicht verbesserte Entwicklung in Deutschland. Die Lage bleibe aber angespannt.
Quelle: ZDF heute-Nachrichten vom Mi 22.03.2023 10:25
Wirtschaftsweise: 2023 leichtes Wachstum
Die deutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr leicht wachsen - anders als zunächst erwartet. Die Finanzmärkte seien stabil, mit einer neuen Bankenkrise rechnen die Experten nicht.
Mi 28.12.2022
Quelle: Deutsche Wirtschaftsnachrichten vom Mi 28.12.2022 09:29 Aufhebung
Wirtschaftsweise Schnitzer: Aufhebung der Maskenpflicht schadet Wirtschaft
Sa 24.12.2022
Quelle: Wirtschaftswoche vom Sa 24.12.2022 10:12
Atomkraft: Wirtschaftsweise: AKW-Verlängerung wäre ökonomisch sinnvoll
Die Ökonomin Monika Schnitzer spricht sich mit Blick auf den nächsten Winter für eine Laufzeitverlängerung der drei verbleibenden Atomkraftwerke aus. Sie fordert dringend eine Prüfung durch den Bund.
So 27.11.2022
Quelle: NTV vom So 27.11.2022 13:04
Während Gaspreisbremse greift: "Wirtschaftsweise" will Boni-Verbot für Tausende Firmen
Um die gestiegenen Energiekosten abzufangen, will die Ampelkoalition auch rund 25.000 Betriebe finanziell unterstützen. Laut Wirtschaftsexpertin Monika Schnitzer dürfen die Hilfen am Ende aber nicht in den Händen von Managern und Aktionären landen. Ein entsprechendes Verbot wird bereits diskutiert.
Quelle: N24 vom So 27.11.2022 12:32
"Wirtschaftsweise" gegen Boni-Zahlungen bei Unternehmen, die von Gaspreisbremse profitieren
Monika Schnitzer hat Verständnis für den Unmut über Boni- und Dividendenzahlungen, wenn Unternehmen staatlich unterstützt werden. Die neue Vorsitzende der "Wirtschaftsweisen" plädiert dafür, dass diese Auszahlungen nicht getätigt werden, wenn Unternehmen von der Gaspreisbremse profitieren.
Mi 09.11.2022
Quelle: Der Spiegel vom Mi 09.11.2022 18:22
Christian Lindner gegen Vorschlag der Wirtschaftsweisen: »Die Bundesregierung wird nicht zusätzlich die Steuern erhöhen«
Die Wirtschaftsweisen werden von der Regierung berufen – und sollen sie in ökonomischen Fragen beraten. Doch nach der Vorlage ihres jährlichen Gutachtens fällt die Reaktion von Finanzminister Lindner eindeutig aus.
Quelle: Stern vom Mi 09.11.2022 17:57
Energiekrise: Wirtschaftsweise wollen Spitzenverdiener stärker belasten
Deutschland steht vor einer Rezession, die Energiepreiskrise belastet einkommensschwache Haushalte. Der Staat nimmt Milliarden an Schulden für Entlastungen auf. Was nun ein Beratergremium fordert.
Quelle: Hamburger Abendblatt vom Mi 09.11.2022 17:37
Kommentar: Ratschläge der Wirtschaftsweisen gefährden die Koalition
Setzt die Ampel-Koalition die Ratschläge der Wirtschaftsweisen um, könnte die Regierung auseinanderfliegen. Das befürchtet unser Autor.
Quelle: Stern vom Mi 09.11.2022 17:32
Video: Wirtschaftsweise für Kurskorrektur in Steuerpolitik
Die Wirtschaftsweisen fordern angesichts drohender Rezession und hoher Inflation in Deutschland ein Umsteuern in der Schulden- und Steuerpolitik. Es seien Maßnahmen gegen die Energieknappheit und zielgenaue Entlastungen nötig, erklärten sie in ihrem am Mittwoch vorgestellten Gutachten.
Quelle: NTV vom Mi 09.11.2022 17:22 Bundesregierung
Lindner winkt ab: Wirtschaftsweise schlagen Reichen-Soli vor
Ab 2023 sagen die Wirtschaftsweisen Deutschland eine milde Rezession voraus. Um die Kosten für die staatlichen Entlastungspakete zu finanzieren, schlagen sie einen Reichen-Soli vor. SPD und Grüne finden die Idee gut, von Finanzminister Lindner kommt ein glattes Nein.
Quelle: Der Tagesspiegel vom Mi 09.11.2022 17:15
Wirtschaftsweise Monika Schnitzer: "Gutverdienern einen Teil wegnehmen"
Warum Steuersenkungen falsch und eine weibliche Mehrheit im Sachverständigenrat richtig ist: Die Vorsitzende der Regierungsberater im Interview.
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Mi 09.11.2022 17:03
Irritierende Wirtschaftsweise
Die Sachverständigen verwirren mit ihrer falschen Forderung nach höheren Steuern. Dennoch erlebt das krisengebeutelte Gremium nun eine Renaissance.
Quelle: Stern vom Mi 09.11.2022 16:22
Wirtschaftsweise: 2023 drohen Rezession und hohe Inflation von 7,4 Prozent
Deutschland steht vor einer Rezession und einer anhaltend hohen Inflation: Die Wirtschaftsweisen rechnen 2023 mit einem Abschwung um 0,2 Prozent und einem Preisanstieg um 7,4 Prozent. Zur Finanzierung von Entlastungen für die Bürgerinnen und Bürger schlug der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung einen zeitlich befristeten höheren Spitzensteuersatz vor.
Quelle: Merkur Online vom Mi 09.11.2022 16:16 Energie
Wirtschaftsweise fordern Extra-Energie-Steuer für Besserverdiener
Die deutsche Wirtschaft steht nach Einschätzung der Wirtschaftsweisen vor einer Rezession. Doch der Rückschlag könnte weniger hart ausfallen als von vielen gedacht.
Quelle: Die Welt vom Mi 09.11.2022 15:49
Wirtschaftsweise legen ihr Jahresgutachten vor
Die Wirtschaftsweisen haben in Berlin ihr Jahresgutachten vorgelegt. Daraus geht hervor, dass Deutschland im nächsten Jahr eine Rezession und eine anhaltend hohe Inflation bevorsteht. Sehen Sie hier die Einschätzungen der Experten.
Quelle: Handelsblatt vom Mi 09.11.2022 15:30
Sachverständigenrat: Ex-Wirtschaftsweisen-Chef Feld und Arbeitgeber kritisieren Ruf nach Steuererhöhungen
Der Sachverständigenrat stößt mit seiner Forderung nach einer Erhöhung des Spitzensteuersatzes und einem Energie-Soli auf Ablehnung in der Wirtschaft – und beim früheren Chef des Gremiums.
Quelle: tagesschau.de vom Mi 09.11.2022 15:29
Gutachten der Wirtschaftsweisen: Hinweise, aber kein Handlungszwang
Das Gutachten der Wirtschaftsweisen öffnet Diskussionen erneut, die die Ampel-Koalition bereits als geklärt ansieht. Die Politik hat drei Möglichkeiten, damit umzugehen. Von Hans-Joachim Vieweger.